
Eine Erklärung der NWRI-Deutschlandvertretung
“Wenn Sie eine große Lüge erzählen und sie oft genug wiederholen, wird die ganze Welt sie glauben”, sagte Goebbels.
Vom ersten Tag an folgten Khomeini und seine Nachfolger Goebbels’ Empfehlung in ihrem Verhältnis zu den iranischen oppositionellen Volksmudschahedin (MEK) und zum Nationalen Widerstandsrat Iran (NWRI). Immer wenn sie keinen Ausweg sehen, folgen sie diesem goldenen Rat noch intensiver. Vor allem braucht Ebrahim Raisi, der frisch installierte Präsident der Mullahs und ein Mitglied des Todeskomitees beim Massaker an politischen Gefangenen im Jahre 1988, einen “freundlichen Journalisten“, mit dessen Hilfe die MEK dämonisiert werden und das Opfer zum Täter gemacht werden soll.
Eine solche “freundliche Journalistin” ist Frau Luisa Hommerich, die stolz darauf ist, 2016 und 2017 in Teheran die Theologie der Mullahs studiert zu haben. Stolz zeigt sie Fotos aus dem Januar 2018, auf denen sie im Iran mit Revolutionsgardisten und Mitgliedern der Basiji-Milizen zu sehen ist. Ihr völlig verleumderischer Artikel gegen die Volksmodjahedin im Jahre 2019, den sie dem SPIEGEL untergeschoben hatte, war Objekt eines Gerichtsverfahrens. Teile dieses Artikels wurden wegen Falschbehauptungen vor dem Hamburger Landgericht untersagt, weiter verbreitet zu werden.
Diesmal, am 14. Oktober 2021, schickte Hommerich im Namen der “ZEIT“ über 30 Fragen an den Nationalen Widerstandsrat in Berlin und gab seinen Mitgliedern eine Frist von 48 Stunden, um diese zu beantworten. Ihr Artikel vom 28. Oktober im „ZEIT-Magazin“ war ein Sammelsurium wiederkehrender Dämonisierungsformeln des Geheimdienstministeriums der Mullahs (MOIS) gegen den iranischen Widerstand und und konnte nur in bekannten Internetseiten der Mullahs, bei MOIS-Mitarbeitern und bei der Terrortruppe Quds auf ein positives Echo stoßen. Es hat sich zudem herausgestellt, dass L. Hommerich ihre Mission Mitte 2020 begann. Schließlich hat sie im Oktober 2021, um eine erneute Verurteilung vor Gericht zu vermeiden und einen objektiven Journalismus vorzutäuschen, den Vertreter des Widerstandsrates mit einer Unmenge schwachsinniger Fragen überschüttet.
In Fortführung ihrer aktuellen Mission schickte Hommerich am Abend des 8. November erneut 42 Fragen im Stile eines Verhörs der Mullahs an das Büro des Widerstandsrates und forderte es auf, diese bis Donnerstag (11.11.) 10 Uhr zu beantworten. Die persische Übersetzung dieser Fragen wurde heute (9. November) von dem NWRI-Ausschuss für Sicherheit und Terrorismusbekämpfung vollständig veröffentlicht. Damit soll die iranische Öffentlichkeit über die schmutzige Verschwörung des Geheimdienstministeriums der Mullahs informiert werden. Dies ist besonders dringend im Kontext von zwei Gerichtsverhandlungen gegen das Regime, die in Albanien und Belgien bevorstehen.
Hommerichs Beharrlichkeit, diese Lügenserie fortzusetzen und das Opfer zum Täter zu machen, erinnert an die psychologische Folter durch die Quds-Truppe und das Geheimdienstministerium in Ashraf im Irak. Seinerzeit wurde 677 Tage lang mit mehr als 320 Lautsprechern versucht, genau mit diesen Verleumdungen und Drohungen den gegen die religiöse Diktatur und den Hauptunterstützer des Terrorismus gerichteten Willen der Freiheitskämpfer zu brechen.
Die neue Reihe Hommerich’scher Fragen ähnelt den Urteilen der Zwei-Minuten-Prozesse des klerikalen Regimes. Sie zitiert bewusst eine Reihe von Lügen und Verleumdungen als unbestreitbare Tatsachen und fordert den Vertreter des Nationalen Widerstandsrates auf, diese zu bestätigen, während es keinen einzigen dieser Lügenfälle gibt, der in den letzten 40 Jahren von den Medien der Mullahs (bei denen sie studierte) nicht hundert- oder gar tausendmal wiederholt wurde. Sogar ist die Rede von den „Blumenkästen auf den Fensterbänken der Modjahedin und den blauen Vorhängen hinter den Fenstern“, die Hommerich seit neuem bei unserem Vertretungsbüro ausgemacht hat.
So wiederholt Hommerich auch zum tausendsten Mal den Vorwurf, die Volksmojahedin täuschten die Politiker und der iranische Widerstand versuche, “Parlamentarier für seine eigenen Zwecke zu ködern”. Sie beleidigt damit schamlos libertäre Gesetzgeber in Deutschland, aber auch auf der ganzen Welt dafür, dass sie den iranischen Widerstand bei ihrem Kampf für die Freiheit unterstützen. Sie scheint diese Politiker mit den Söldnern des Mullah-Regimes zu verwechseln, die an der Amtseinführung des Henkers von 1988 – Ebrahim Raisi – teilgenommen haben. Wenn solche Persönlichkeiten mit Geschenken und Geld zu erkaufen wären, warum haben dann die Mullahs, die auf einem Ozean aus Öl und Gas sitzen, dieses nicht in vier Jahrzehnten geschafft? Sie weiß nicht, dass es Dinge auf dieser Welt gibt wie „Gewissen“, „Ehre“ und „Menschlichkeit“ und die man nicht kaufen und verkaufen kann. Sonst hätten im Iran im Jahre 1988 30.000 politische Gefangene, von denen 90 Prozent aus den Reihen der Volksmudschahedin waren, für ihre Ideale, nämlich einen freien Iran nicht mit ihrem Leben bezahlt!
Einige von Hommerichs Fragen sind sehr überraschend. Eine Person wie sie, die sagt, sie habe bei den Mullahs Theologie studiert und deren Fotos mit Basiji-Frauen im SPIEGEL veröffentlicht wurden, fragt nun mit unglaublichem Sarkasmus, ob es wahr sei, dass die Volksmudschahedin (Muslime) dreimal täglich beten und “Frauen Kopftücher tragen sollten”?
Etliche der Fragen von Hommerich haben sicherlich sicherheitsrelevanten und geheimdienstlichen Charakter. In Bezug auf die Volksmudschahedin (MEK), die schutzlos und unbewaffnet sind, fragt sie beispielsweise, warum sie zu zweit unterwegs seien. Sie selbst antwortet mit törichter Heimtücke: “Weil sie sich gegenseitig ausspähen sollen?”
Hommerich ignoriert bewusst die Tatsache, dass die MEK innerhalb und außerhalb des Iran Zielscheibe der terroristischen Attentate und der Spionage des Mullah-Regimes waren. Diese Tatsache ist wiederholt in den Jahresberichten des deutschen Verfassungsschutzes und der niederländischen Sicherheitsbehörden sowie anderer Länder unterstrichen worden. Insgesamt hat das iranische Regime 209 terroristische Anschläge und Operationen gegen die MEK im Irak, in Pakistan, in der Türkei und in Europa durchgeführt. Beispielsweise:
• Im April 1990 wurde Dr. Kazem Rajavi in Genf von einem seitens des iranischen Regimes gesandten terroristischen Killer ermordet.
• Im März 1990 wurde Hossein Abedini, Vertreter der MEK in Istanbul, Opfer eines terroristischen Angriffs. Er wurde schwer verletzt, hat jedoch auf wundersame Weise überlebt. Selbst im Krankenhaus haben die Attentäter erfolglos versucht, ihn zu ermorden. Allerdings war das Hauptziel dieses Terroranschlags die Entführung oder Ermordung von Mohammad Mohaddesin, Leiter des Auswärtigen Ausschusses des Nationalen Widerstandrats Iran. Er hat diesen Anschlag ebenfalls überlebt.
• 1992 wurde Ali Akbar Ghorbani, Vertreter der MEK in Istanbul, von Terroristen des klerikalen Regimes entführt, und seine verstümmelte Leiche wurde wenige Monate später in den Wäldern rund um Istanbul entdeckt.
• Im März 1993 wurde Mohammad Hossein Naqdi, Vertreter des Nationalen Widerstandrats Iran in Italien, in Rom von Terroristen des iranischen Regimes erschossen.
• Im Dezember 1993 vereitelte die schwedische Polizei das Attentat auf Abolghasem Rezaei, Sekretär des Nationalen Widerstandsrats Iran, Frau Badri Portabbakh und Frau Fereshteh Yeganeh und gab dies bekannt. Daraufhin wurden vier Diplomaten des iranischen Regimes aus Schweden ausgewiesen und zwei weitere verhaftet.
• Im Februar 1996 wurden Frau Zahra Rajabi, Mitglied des Nationalen Widerstandsrats Iran und Mitglied des Führungsrats der MEK, sowie Ali Moradi, Mitglied der MEK, in Istanbul Opfer eines terroristischen Attentats und ermordet. Im selben Jahr wurde der Mordanschlag auf Frau Fereshteh Yeganeh in Norwegen vereitelt.
• Im Juli 1999 wurde ein geplantes Attentat auf Abolghasem Rezaei und Frau Leila Afshar in Deutschland vereitelt. Anschließend wurde ein Infiltrant namens Hamid Khorsand festgenommen und im Jahr 2000 verurteilt.
• Im März 2018 wurde ein terroristischer Plan zur Sprengung des iranischen Neujahrfestes der MEK in Ashraf 3 in Albanien vereitelt. Der iranische Botschafter in Albanien und sein Stellvertreter wurden wegen Beteiligung an dieser Verschwörung aus Albanien ausgewiesen. Später, im Oktober 2019 gab der albanische Polizeichef bekannt, dass Alireza Naghashzadeh, der sich als “ehemaliges MEK-Mitglied” präsentierte, unter dem Vorwand des Besuchs seiner Mutter in der Siedlung der MEK nach Tirana gereist war, um Informationen zu beschaffen und die Lokation für diese terroristische Operation auszukundschaften. Er wurde von einer Führungsperson der terroristischen Quds-Einheit mit dem Spitznamen „Peyman“ von Teheran aus geführt.
• Im Juni 2018 vereitelte die belgische Polizei einen Bombenanschlag auf die Jahresversammlung des iranischen Widerstands in Paris, der von einem Diplomaten des iranischen Regimes und drei Komplizen geplant worden war. Das zuständige Gericht in Antwerpen hat diesen Diplomaten zu 20 Jahren und seine drei Komplizen zu 17 bis 20 Jahren Haft verurteilt.
• Im August 2018 verhaftete das US Federal Bureau of Investigation (FBI) zwei Agenten des iranischen Außenministeriums, weil sie zwei Mitglieder des Nationalen Widerstandsrates Iran verfolgt, ausspioniert und fotografiert hatten.
Zusätzlich zu den obengenannten Fällen kommen neun Mitglieder der MEK hinzu, die im Irak als Geisel genommen wurden, darunter zwei am helllichten Tag auf der Straße Entführte, deren Schicksal bis dato unbekannt ist. Diese und viele andere Beispiele sowie die täglichen terroristischen Gefahren, die Mitgliedern der MEK und des Nationalen Widerstandsrates Iran drohen, machen es jedem neutralen und unbefangenen Beobachter und jedem, der seine Seele nicht an das teuflische iranische Regime verkauft hat, nachvollziehbar, aus welchen Gründen die Volksmodjahedin zu zweit unterwegs sind und dass diese Vorkehrungen nichts mit den Verleumdungen Hommerichs zu tun haben.
Warum fragt Hommerich eigentlich nie nach der Entführung von Ruhollah Zam, der aus Frankreich in den Irak gegangen war und schließlich in Teheran hingerichtet wurde, und nach der Entführung von Jamshid Sharmahd, der von Deutschland in die Vereinigten Arabischen Emirate geflogen war?
Es gibt eine Reihe weiterer Fragen von L. Hommerich, die sich mit Details zur inneren Situation des Gebäudes der NWRI-Deutschlandvertretung in Berlin befassen, etwa wie viele Mitglieder der MEK dort arbeiten, wie viele Personen darin verkehren und wie die Arbeitszeiten in diesem Haus bemessen sind … Dies alles deutet in erster Linie auf ein dubioses Unterfangen bezüglich eines Widerstandes hin, dessen Büros seit jeher Zielscheibe der Spionage und terroristischer Aktivitäten des iranischen Regimes gewesen sind. Deshalb wird dieses Gebäude von der deutschen Polizei geschützt, wie das bei NWRI-Vertretungen in anderen europäischen Ländern auch der Fall ist. In den neun Jahren und seit Bestehen des Büros des Nationalen Widerstandrates an seinem jetzigen Standort wurde es von Hunderten von Politikern und Tausenden unserer Landsleute besucht, die sich zu verschiedenen Anlässen dahin begaben. Die Türen des Vertretungsbüros des NWRI in Deutschland standen wie die anderen Büros des NWRI und der MEK in anderen Ländern allen offen, die nicht im Dienste des iranischen Regimes stehen.
Einige andere von L. Hommerich gestellte Fragen zu den finanziellen Ressourcen des Widerstandes entpuppen sich als plumpe Kopie der Behauptungen des iranischen Geheimdienstes. Sie will damit behaupten, die Volksmodjahedin sammelten unter dem Deckmantel der Wohltätigkeiten illegal Geld.
Die Internetseite “Basirat”, die der paramilitären Basij und der Revolutionsgarde (IRGC) angehört, schrieb am am 22. August 2017 in einem ausführlichen Artikel mit dem Titel “Was sind die finanziellen Ressourcen der MEK?“: “Die Volksmodjahedin versuchen, in verschiedenen europäischen Ländern gemeinnützige Vereine zu registrieren und zu gründen. “Wohltätigkeitsverein für Flüchtlinge” in Frankfurt, “Verein zur Förderung der Menschenrechte im Iran” in Bonn, “Menschenrechtszentrum für iranische Flüchtlinge” in Düsseldorf, “Organisation für die Menschenrechte im Iran” in Dortmund und “Verein der Hoffnung für Zukunft“ in Berlin sind nur einige der Tarnvereine der MEK in einem Land wie Deutschland …”
MOIS-Mitarbeiter, die anscheinend Frau Hommerich inspirieren, haben wiederholt in Großbritannien, in der Schweiz, in Deutschland, Frankreich, Kanada und in den Vereinigten Staaten ähnliche Behauptungen über die finanziellen Ressourcen der MEK aufgestellt, die alle von den zuständigen Justizbehörden untersucht und als falsch und unzutreffend erwiesen wurden. Die Akten dieser Verfahren sind verfügbar und können dem Gericht vorgelegt werden.
Die Ausgaben der MEK und des NWRI werden vollständig durch Spendenhilfen aus dem Inland und von außerhalb des Iran finanziert und die betreffenden Dokumente können immer dem Gericht vorgelegt werden. Wenn Frau Hommerich, die laut Hassani Hirani, einem MOIS-Agenten, fließend Persisch spricht, nach der Wahrheit suchte, hätte sie sich zumindest die Mühe machen und ein paar Minuten der Spendensammlung per Telethon bei der Fernsehsendung INTV sehen sollen. Diese Initiative findet jedes Jahr statt und ist leicht im Internet verfügbar. Frau Hommerich hätte sehen können, wie tausende Iraner bestrebt waren, einen Teil ihres Einkommens und ihres Vermögens als finanzielle Hilfe an diese Medien der Opposition zu spenden, um die Nachrichten vom Widerstand unter dem iranischen Volk zu verbreiten. Einer dieser tapferen Iraner, Gholamreza Khosravi, ein Unterstützer der MEK, wurde 2014 wegen Spendenaktionen festgenommen und hingerichtet.
Zum Schluss, da Hommerich in weniger als einem Monat rund 80 Fragen an das Berliner Büro des NWRI gestellt hat, bitten wir sie schließlich, nur die folgenden acht Fragen zu beantworten. Einige dieser Fragen wurden von einem der Moderatoren von INTV gestellt, blieben jedoch unbeantwortet.
1. Ali Fallahian, ehemaliger Geheimdienstminister der Mullahs, der von deutschen und schweizerischen Gerichten wegen Terrorismus strafrechtlich gesucht wird, sagte am 9. Juli 2017 im Interview mit einer staatlichen Fernsehanstalt: „Das Geheimdienstministerium braucht sowohl innerhalb als auch außerhalb des Landes Tarnung, um Informationen zu sammeln. …. Wir schicken keinen Geheimdienstler nach Deutschland oder in die USA, der sagt, dass er vom Geheimdienstministerium kommt. Hierzu ist eine geschäftliche oder journalistische Tarnung erforderlich.” Die Frage ist, ob Frau Hommerich eine solche Beziehung zum iranischen Geheimdienstministerium (MOIS), den Revolutionsgarden und der Quds-Truppe und ihren Verbündeten hat und wenn ja, wann und wo diese Beziehung begann.
2. Hadi Sanikhani, der vier Jahre lang mit der MOIS-Residentur in der iranischen Botschaft in Albanien zusammengearbeitet hat, enthüllte am 14. Februar 2021 in einem Brief an den UN-Generalsekretär: „… im September 2018 teilte man uns von der (iranischen) Botschaft mit, dass eine SPIEGEL-Reporterin nach Albanien kommen werde und wir für ein Interview mit ihr zur Verfügung stehen sollten. So haben wir uns mit einigen der Abtrünnigen, die mit der iranischen Botschaft in Kontakt standen, in einem Café am Zagozi-Platz (Tirana) versammelt und trafen uns mit Luisa Hommerich. Jeder von uns hat ihr gemäß den vorherigen Absprachen einige Lügen über die Volksmudschahedin erzählt.“ Erinnert sich Frau Hommerich an dieses Treffen?
3. Stimmt die Aussage von Herrn Sanikhani, dass Luisa Hommerich ihm von diesem Datum bis zur Veröffentlichung ihres Artikels im SPIEGEL im Februar 2019 Fragen zu den MEK gestellt hätte und er jeweils die Antworten nach einer Weiterleitung der Fragen an einen MOIS-Offizier an Hommerich weitergegeben hätte?
4. Angeblich wurde Frau Hommerich nach einem Gerichtsbeschluss über einige Falschbehauptungen in ihrem Artikel im SPIEGEL vom 19. Februar 2019, die entfernt werden mussten, vom SPIEGEL gefeuert. Trifft das zu?
5. Auszüge aus dem ersten Artikel von Frau Hommerich wurden am 24. November 2018, also einige Monate bevor er am 19. Februar 2019 im SPIEGEL veröffentlicht wurde, auf einer Website des iranischen Geheimdienstministeriums MOIS namens Kermanshah-Nejat-Verein veröffentlicht! Wer hat diesen Artikel dem MOIS zur Verfügung gestellt, bevor er im SPIEGEL veröffentlicht wurde?
6. Gläubige Muslime beten fünfmal am Tag. Auf welcher Grundlage erlässt Hommerich eine Fatwa (religiöses Dekret), die besagt, es sei für MEK-Angehörige verwerflich, zu drei Tageszeiten am Tag zu beten? Glaubens- und Religionsfreiheit scheinen in der Theologie, die sie im Iran bei den Mullahs studiert hat, keinen Platz zu haben. Ist das richtig?
7. Kennt Hommerich einen Mann namens Hassan Hirani? Stimmt es, dass Hommerich ihn in Tirana getroffen hat? Weiß sie, dass diese Person regelmäßig Geld von der Botschaft des iranischen Regimes in Albanien erhält und ihr Agent ist? Wer hat Hassan Hirani in Tirana der L. Hommerich vorgestellt?
8. Während Hommerich sich im Iran aufhielt, stand sie den Frauen der Bassidj-Milizinoäre so nahe, dass sie an der Reisetour „Pfad des Lichts“ teilnehmen und darüber berichten durfte. Die Tour “Path of Light” ist regierungsnahen Menschen vorbehalten. Wie hat Hommerich dieses Vertrauen gewonnen?
Vertretung des Nationalen Widerstandsrates Iran in Deutschland
09. November 2021

