Wednesday, February 1, 2023
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Frau Rajavi begrüßt die neue UN Resolution und sie erneuert ihren Aufruf für umfassende Sanktionen

maryam_rajavi_epNCRI- Frau Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des iranischen Widerstandes, begrüßte die neue UN Sicherheitsratsresolution 1835, welche das Mullahregime auffordert sofort alle Atomprojekte zu beenden. Die Resolution steht damit in Ergänzung zu bestehenden Resolutionen.

In Anlehnung eines neues IAEA Berichtes, der anhand von neuen Dokumenten beweist, dass die militärische Nutzung des Atomprogramms durch das iranische Regime weiterhin zugenommen hat, forderte sie weitere Sanktionen gegen das regierende faschistoide Religionsregime.

Die Resolution 1835 wurde verabschiedet, obwohl das klerikale Regime in den Wochen vor dem Abschluss versuchte, die internationale und regionale Situation für sich zu nutzen, um einen einheitlichen Konsens zu verhindern.

Frau Rajavi warnte vor den Versuchen einiger Länder, die Annahme der weiteren Sanktionen gegen das Atomprogramm des iranischen Regimes zu blockieren und erinnerte an die Beschwichtigungspolitik gegenüber dem Regime, welches keine anderen Absichten hat, als die Atombombe zu bauen und damit die Region und die Welt an den Rand einer Katastrophe zu bringen, von der kein Land profitieren wird.

Sie erinnerte an den bevorstehende Gefahren durch das Mullahregime für den Weltfrieden und deren Ordnung und wiederholte, dass eine endgültige Lösung gefunden werden muss, um die Bedrohung durch das fundamentalistische Terrorregime einzudämmen, das weiterhin versucht die Atombombe herzustellen. Nur so könne ein demokratischer Wandel durch die iranische Bevölkerung und den Widerstand erfolgen.

Frau Rajavi betonte, dass die Beschwichtigungspolitik und vor allem das Stigma der „terroristischen Opposition“ in den vergangen Jahren ein entschiedener Grund waren, einen demokratischen Wandel im Iran zu verhindern.

Sie forderte ein Ende der Beschwichtigungspolitik und eine Entfernung des ungerechten und illegalen Verbleib der Volksmodjahedin auf den Terrorlisten.