Sunday, December 4, 2022
StartNachrichtenMenschenrechteDas iranische Regime tötet einen zwanzigjährigen Kurden

Das iranische Regime tötet einen zwanzigjährigen Kurden

NCRI – Die repressiven Staatlichen Sicherheitskräfte des Iran haben am Samstag am Rande der Stadt Marivan, im Westen des Iran, einen jungen Kurden erschossen.

 

Bewohner identifizierten ihn als den zwanzigjährigen Esmaeil Hossein Amini. Sein Leichnam wurde ins Marivaner Buali-Krankenhaus gebracht.

Seitdem Hassan Rouhani vor zwei Jahren sein Amt antrat, hat sich die Lage der Menschenrechte im Iran drastisch verschlechtert. 

In diesem Jahr erklärte der Besondere Berichterstatter der Vereinten Nationen zu den Menschenrechten, Ahmad Shaheed, während der Amtszeit Rouhanis „habe sich die Menschenrechtslage überall verschlechtert“.

Iraner beabsichtigen, sich am 28. September vor dem Gebäude der Vereinten Nationen zu versammeln, um gegen den Besuch des Mullah-Präsidenten Hassan Rouhani bei der Vollversammlung der Vereinten Nationen zu protestieren. 

Die Versammlung wird von der „Organisation iranisch-amerikanischer Gemeinschaften (OIAC)“ veranstaltet; sie wird auf die internationale Gemeinschaft dahingehend Druck ausüben, daß sie vom Regime im Iran Rechenschaft für die verheerende Menschenrechtslage des Landes verlangt. 

Das Mullahregime im Iran richtet weiterhin pro Kopf der Bevölkerung mehr Menschen hin als irgendein anderer Mitgliedsstaat der Vereinten Nationen. In den vergangenen zwei Jahren wurden unter Rouhani bereits einige 2000 Personen hingerichtet.