Wednesday, November 30, 2022
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Das Mullah-Regime ist die Quelle moralischer und finanzieller Korruption im Iran

Khamenei  und andere Führer des Regimes, die die größten Empfänger von Bestechung und Diebe in der Geschichte des Iran sind, sollten vor Gericht gestellt werden
Die Enthüllung der Dokumente der moralischen Korruption im Büro und dem engeren Umkreis von Khamenei und die Schließung dieses Dossiers auf Geheiß Khameneis haben zu einem neuen Skandal für dieses vollkommen korrupte Regime krimineller Mullahs geführt.

In der korrumpierten Diktatur der Mullahs sind Lobhudler wie Said Toussi, die ihre Befehle direkt aus dem Büro von Khamenei empfangen, frei, vollkommen straflos jedes Verbrechen zu begehen. In einer Tonaufzeichnung  äußert Said Toussi: „Seine Hoheit (Khamenei) haben Larijani angewiesen, dieses Dossier zu schließen“. Und weiter: „Man kann diesen Kameraden leicht loswerden“. Auch droht er: „Wenn sie mich belangen, werde ich 100 Leute mit mir nehmen“.
Das Dossier dieses dubiosen Elements wurde  unter dem lachhaften Vorwand des „Mangels an Beweisen“ geschlossen, obwohl die Opfer und ihre Angehörigen seit 2011 schriftliche Dokumente, CDs, Tonbänder und zahlreiche Beschwerden vorgelegt haben, darunter solche über mehrfache Vergehen gegen Schulkinder und mehrere Reuebriefe in seiner eigenen Handschrift und einige SMS mit seinem Namen und seiner Unterschrift an die Justiz des Regimes.
Als Reaktion auf den wachsenden Abscheu in der Bevölkerung auf dieses schmachvolle Dossier sind die Oberen des Regimes  einzeln nacheinander aufgetreten, um dieses unrühmliche Dossier reinzuwaschen und die Privatkläger und Opfer dieses korrupten und verbrecherischen Regimes zu zwingen, Stillschweigen zu bewahren und ihre Anklagen zurückzuziehen, und sie haben gedroht, sie zu verhaften und unter Anklage zu stellen.
Am Freitag, dem 28. Oktober, hat Mohammad Jaafari, der Generalstaatsanwalt des Regimes in einem TV Interview dazu ausgesagt: „Mit der Sendung von Nachrichten über ein moralisches Dossier sind sie bestrebt, „das Ansehen und die Würde des Staates zu zerstören und unsere Werte infrage zu stellen. Sie möchten alles infrage stellen, was für die Bevölkerung wertvoll ist, sei’s der Koran, seien es die Gesetze, seien es die Führung oder der Führer. Das Mittel, das sie dabei verwenden, besteht darin, irgendwo etwas zu finden und es an die große Glocke zu hängen“. (Im staatlichen Fernsehsender Kanal 2). Zuvor schon hatte er Mullah Larijani mit den Worten zitiert, das Oberhaupt der Justiz des Regimes habe in diesem Dossier keine strafwürdigen Erkenntnisse gefunden und angeordnet, es abzuschließen. (Die staatliche Tageszeitung Entekab vom 23. Oktober)
Mullah Larijani, das Oberhaupt der Justiz des Regimes, hat die öffentliche Beschäftigung mit diesem Dossier charakterisiert als „Beschäftigung mit den falschen Dingen, die bedeutet, dem Führer, dem Chef der Justiz und dem Justizsystem des Landes falsche Unterstellungen zu machen“ und sie als Versuch „erbitterter Medien“ und „schwere Angriffe gegen den Staat und das Justizsystem“ bezeichnet. Er drohte den Beschwerdeführern und erklärte: „Diejenigen, die diesen Medien aus dem Inland helfen, sollten wegen Begünstigung angeklagt werden“. (Das staatliche Medienunternehmen Tabnak am 24. Oktober)
Mullah Ejei, Angehöriger und Sprecher der Justiz des Regimes, hat bekannt gegeben, dass die Beschwerde „des Begehens von Handlungen, die mit der Keuschheit  unvereinbar sind und die ungesetzliche Handlungen gegenüber Jugendlichen darstellen“, vollständig niedergeschlagen werde und dazu geäußert, „die Behauptung des Klägers wurde niemals bewiesen“. Um diese Schmach zu verdecken, erklärte er, das Dossier der „Ermutigung zur Bestechung ist noch nicht abgeschlossen… aber ein Experte und ein erfahrener Richter mit 30-jähriger Praxis als Berater… hat das Dossier gelesen und dazu geäußert, es gebe keinen bewiesenen Tatbestand in dem Dossier“. Ejei fing dann an, die Presse zu bedrohen und meinte: „Die Medien… Wir sollten nicht Angelegenheiten veröffentlichen, bei denen kein Urteil ergangen ist  und bei denen bisher keine Straftat nachzuweisen war, weil es um Verbrechen geht und man Anklage erheben kann“. Er wiederholte: „Das Verfahren gegen Said Toussi muss geheim bleiben und die Revolutionsgegner ziehen Vorteile aus dieser Art von Dossiers“. (Die staatliche Nachrichtenagentur IRNA vom 24. Oktober)
Mohammad Reza Heshmati, Vertreter des Ministeriums für Kultur und Anleitung, nannte das Thematisieren solcher Dinge „ein Beispiel für das Ausbreiten von Prostitution“, um die Kläger und alle, die sich dagegen stellen, einzuschüchtern. (Das staatliche Medium Tabnak vom 27. Oktober)
Diese Kriminellen sind eben die Folterer in den abscheulichen Gefängnissen des Regimes wie Kahrizak, wo sexueller Missbrauch eine übliche Art der Folterung ist, während das Mullah-Regime, um Furcht und Einschüchterung zu verbreiten, öffentlich hingerichtet und ausgepeitscht oder viele Männer, Frauen und Jugendliche zu langen Gefängnisstrafen verurteilt hat für viel kleinere Beschuldigungen, die damit nicht zu vergleichen sind. Am 5. August 2016 schrieb Amnesty International über die Hinrichtung von Hassan Afshar, 19, am 18. Juli im Gefängnis von Arak wegen moralischer Anklagen: „Hassan Afshar war ein Schüler der High School und 17 Jahre alt, als er verhaftet wurde. Er hatte keinen Zugang zu einem Anwalt und die Justiz ist durch Ermittlung und Anklage, Überführung und Todesurteil in den zwei Monaten seiner Haftzeit gehuscht“.
In den vergangenen drei Jahrzehnten ist das Mullah-Regime die Hauptquelle der Verrohung der Sitten im Iran gewesen, wo die größten Fälle von Diebstahl und Bestechung aus dem Vermögen des Volkes in der Geschichte des Iran sich unter diesem Regime ereignet haben. Khamenei und andere Führer des Regimes sind die schlimmsten Mörder, Empfänger von Bestechungsgeldern und Diebe und der Kreislauf der Repression, der Korruption und des Diebstahls finden nur durch den Sturz dieses Regimes ihr Ende, wenn diese Führer vor Gericht gestellt werden.
Sekretariat des Nationalen Widerstandsrats Iran
30. Oktober 2016