
In einem Interview mit Fox News skizzierte der pensionierte General Jack Keane die zunehmende Verwundbarkeit des iranischen Regimes angesichts des wachsenden internen und externen Drucks. General Keane erklärte, dass Teherans strategische Position erheblich geschwächt sei und das Land nun Bedrohungen seiner kritischen Infrastruktur, seiner Führung und seiner nuklearen Ambitionen ausgesetzt sei. „Sie können nicht einmal ihre Führer in Teheran schützen, geschweige denn ihre Atomanlagen oder Raketensysteme“, erklärte er und verwies damit auf die prekäre Lage des Regimes.
Laut General Keane betrachtet die iranische Führung Atomwaffen schon seit langem als unverzichtbar für den Erhalt ihres Regimes. Er wies darauf hin, dass Teheran historisch geglaubt habe, dass solche Waffen sein Überleben sichern würden. „Sie haben immer geglaubt, dass eine Atomwaffe das Überleben ihres Regimes sichern würde“, sagte er und unterstrich damit die Dringlichkeit, sich mit den nuklearen Ambitionen Irans auseinanderzusetzen.
General Keane betonte, dass die aktuelle Situation eine strategische Gelegenheit für die internationale Gemeinschaft darstelle, entschlossen zu handeln. Er schlug zwei Hauptansätze vor: „Sie könnten den Iran zwingen, das System bis zu einem bestimmten Datum abzubauen, das von Inspektoren aus den USA, der Region und der UNO überprüft wird, oder es ein für alle Mal militärisch zerstören.“ Er fügte hinzu, dass dieser Moment eine seltene Chance biete, die Bedrohung durch das iranische Atomprogramm zu neutralisieren, das von den Geheimdiensten genau beobachtet wird.
Biden erwog angeblich Angriffe auf iranische Atomanlagen
General Keane unterstrich die Schwächen des Regimes noch weiter, indem er auf dessen Unfähigkeit hinwies, sich gegen Bedrohungen von außen zu verteidigen, da seine Luftabwehrsysteme geschwächt seien. Diese Verwundbarkeit, so meinte er, mache Teheran anfälliger für aggressivere Aktionen seiner Gegner. „Sie sind zu Hause schutzlos“, erklärte er und beschrieb damit die Unfähigkeit des Regimes, effektiv auf eskalierende Herausforderungen zu reagieren.
General Keane betonte auch, wie wichtig es sei, durch intensive Geheimdienstarbeit und Terrorismusbekämpfung weiterhin wachsam zu bleiben. Er lobte die Arbeit der Geheimdienste, die Irans nukleare Aktivitäten genau überwachen, und beschrieb sie als „Aasgeier“. Dies sei entscheidend, um sicherzustellen, dass Teheran sein Atomprogramm nicht ungehindert vorantreiben könne, argumentierte er.
Die Bemerkungen des pensionierten Generals sind eine eindringliche Warnung vor den destabilisierenden Aktivitäten des iranischen Regimes und seinem derzeitigen geschwächten Zustand. Angesichts der gefährdeten strategischen Position Teherans betonte General Keane, dass internationale Akteure entschlossen handeln müssten, um eine weitere Eskalation zu verhindern und der Bedrohung durch die nuklearen Ambitionen Irans zu begegnen
