Wednesday, November 30, 2022
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Die arabische Welt verurteilt den Abschuss von Raketen auf das heilige Mekka durch Verbündete des iranischen Regimes

NWRI – Die arabischen Länder haben die Raketenangriffe auf Mekka durch militante Houthis, die mit dem iranischen Regime verbündet sind, verurteilt.

Der Rat der muslimischen Gelehrten erklärte, die Houthi Milizen und der abgesetzte Präsident des Jemen Ali Abdullah Saleh hätten ihre dunkle Geschichte sehr unrühmlich beendet.
Der Kooperationsrat für den persischen Golf für Bahrain, VAE und Katar hat die Houthi Milizen verurteilt, weil sie eine Rakete aus dem Jemen nach Mekka abgeschossen haben.
Der Außenminister der VAE Abdullah bin Zayed äußerte, das iranische Regime unterstütze die Militanten, die mit einer Rakete auf Mekka gezielt haben.
Zugleich verwarf  Bahrain das Vorgehen von Militanten im Jemen, die eine Rakete nach Mekka gestartet haben.
 In der offiziellen Erklärung aus Bahrain heißt es: „Auf die heilige Stadt zu zielen ist eine provokative Maßnahme gegen alle Muslime in der Region und es ist ein krimineller Akt, der alle religiösen, ethischen und  humanistischen Grenzen überschreitet“.
Der Außenminister von Katar gab auch ein Statement heraus, in dem der Abschuss einer Rakete nach Mekka verurteilt wird. In der Erklärung wird der Raketenangriff der Houthis als verwerflich beurteilt und als offensive und herausfordernde Maßnahme gegen Millionen Muslime in der Welt bezeichnet.
Ferner hat jetzt der saudische Außenminister Adel al-Jubeir festgestellt, dass die Houthi Milizen und Ali Abdullah Saleh vom Regime im Iran Rückendeckung erhielten und dass sie nicht zögerten, auf die heilige Stadt Mekka, die Qibla (Gebetsrichtung) der Muslime, zu zielen.
Auch die Regierung von Kuwait hat den Angriff der Houthis auf Mekka entschieden missbilligt und in einer Stellungnahme formuliert, dass dieser Akt eine Beleidigung des Glaubens der islamischen Ummah sei und die Gefühle aller Muslime in der Welt beleidige. Es sei auch eine Entweihung der Qibla der Muslime.
Die jordanische Regierung wandte sich auch heftig gegen die Houthis, die diesen Schlag geführt und Mekka attackiert haben.
Der Minister für die Medien und offizielle Sprecher der jordanischen Regierung Mohammad al-Momani sagte dazu, die Heiligtümer des Islam zu verletzen trage nicht zum Frieden bei, sondern setze die gesamte Region in Flammen.
Ebenso wie andere arabische Länder verwarf auch die ägyptische Regierung den Angriff der Houthis auf Mekka und sah darin eine nicht hinnehmbare Maßnahme. Das ägyptische Außenministerium gab eine Erklärung heraus, in der das Handeln der Houthis als gefährlich, beispiellos und beleidigend bezeichnet wird, über die nicht geschwiegen werden dürfe.
Die sudanesische Regierung sprach sich auch aufs Schärfste gegen den Raketenangriff der Houthis auf Mekka aus. Khartoum veröffentlichte eine Stellungnahme, der zufolge dieses abscheuliche Tun dem Jemen in keiner Weise nützen werde; stattdessen errege es die Gefühle der Muslime.
Ebenso wandte sich die palästinensische Regierung gegen den Angriff der Houthis auf Mekka. Sie sieht darin einen „feigen und respektlosen Akt außerhalb des ethischen Rahmens des Islam“.
Marokkos Außenministerium hat sich am Freitag gegen das brutale und gewaltsame Vorgehen der Houthis ausgesprochen und es als Angriffshandlung bezeichnet, die die Muslime wütend macht und den Frieden und die Stabilität der Region beeinträchtigt.