NWRI – Der Iran leidet an einem „Krebs-Tsunami“, das sagt ein führender Medienvertreter des iranischen Regimes. Allein im letzten Jahr sind 30.000 Menschen an der Krankheit verstorben. Die flächendeckende Luftverschmutzung und der psychologische Druck in allen Lebensbereichen durch das Regime sind für diese Statistik verantwortlich.
Abdullah Fazl-alizadeh, der Vorsitzende der Krebsvereinigung im Iran, sagte, dass die Luftverschmutzung in Iran einer der Gründe für die hohe Anzahl an Krebserkrankungen ist.
„Es gibt viele giftige Partikel in der Luft von Teheran, welche den Ausbruch von Krankheiten und auf lange Sicht auch von Krebs begünstigt.“
Die Krankheit steht mittlerweile in den Todesraten auf Platz 3 im Iran, vor allem der Magen/Darmkrebs ist besonders häufig vertreten.
Andere Offizielle machen den Anstieg der Krebsraten von dem intensiven Einsatz von chemischen Düngern abhängig, welcher das Essen und das Grundwasser mit Cadmium und Nitrat verseucht.
Medizinische Experten sagen jedoch auch, dass der psychische und mentale Druck am Arbeitsplatz und im Alltag eine wichtige Rolle bei der Verbreitung der Krankheit spielt.
