Monday, November 28, 2022
StartNachrichtenAktuellesIran-UN: Ahmadinejads Bemerkungen betonten die weitere Notwendigkeit von internationalen Sanktionen

Iran-UN: Ahmadinejads Bemerkungen betonten die weitere Notwendigkeit von internationalen Sanktionen

ImageNWRI, 19. September – In völliger Missachtung internationaler Appelle bestand der Mullah-Präsident Mahmoud Ahmadinejad darauf, die nuklear Programme des Regimes fortzusetzen und sagte: „Der Erhalt des nuklear Brennstoffkreislaufs“ ist unser „unveräußerliches Recht“. Er beschrieb die wachsende internationale Besorgnis über Teherans 18jährige Täuschung und Verheimlichung in seinen nuklear Programmen als einen „Propaganda Trick“ und klagte die USA und Europa der „nuklearen Apartheid“ an.

Beteuern, dass der „friedliche Gebrauch von nuklear Programmen ohne den Brennstoffkreislauf bedeutungslos sein würde“, wies Ahmadinedjad jede Mühe der europäischen Gesprächspartner, die versuchten die Mullahs von der Fortsetzung ihrer nuklear Programme durch die Vielfalt der Angebote an Sicherheits-, politischen, wirtschaftlichen und technischen Anreizen abzubringen, zurück.

Ahmadinedjas Äußerungen enthüllen mehr als alles andere die bedrohlichen Absichten des klerikalen Mullah-Regimes zur Aneignung von nuklearen Waffen und sein Einsatz zur Ausbreitung des islamischen Fundamentalismus und die Bedrohung des Friedens und der Ruhe in der Region und der Welt.

Etliche Stunden vor Ahmadinejads Rede vor der UN, sagte Ali Agha-Mohammadi, Sprecher des obersten Nationalen Sicherheitsrates, in Teheran: „Wir werden nicht zustimmen, auch wenn sie uns die ganze Welt für den Abbruch der nuklear Programme anbieten.“ Er fügte hinzu: „Wir haben sogar Wege überprüft, um ihren Interessen (Westlicher Länder) Rückschläge aufzuerlegen und wir werden unsere Aktivitäten nicht nachlassen.“

Die Enthüllung der vergangenen Wochen über die nuklear Programme der Mullahs durch den Nationalen Widerstandsrat Iran machten deutlich, dass Teheran heimlich mit voller Kraft versucht, seine nuklear Programme fortzusetzen. Die Herstellung tausender Zentrifugen, der ausgedehnte Schmuggel von Technologien, Ausstattung und Materialien die zur Herstellung von nuklear Waffen nötig sind, der Bau von erheblichen Anlagen tief im Untergrund und enormen Tunneln in bergigen Gebieten sind nur Teil der heimlichen Bemühungen des Regimes.

Die Bemerkungen von Präsidenten des klerikalen Regimes machen es immerfort erforderlich und dringlich, seine nukleare Akte an den UN-Sicherheitsrat zu verweisen, um rechtsverbindliche Sanktionen einzuführen.

Der Nationale Widerstandsrat Iran fordert den Sicherheitsrat auf, ein umfassendes Öl-Embargo über Iran zu verhängen und beansprucht die bedingungslose Kontrollen über alle militärischen und nicht militärischen Anlagen und Stellen, wo nuklear Aktivitäten laufen, um den einzigen Terrorismus fördernden Staat davor zu bewahren, sich die gefährlichsten Waffen der Welt anzueignen.

Den Mullahs sollte nicht erlaubt werden, sich auf ihre massiven Öl-Einkommen zu verlassen, um ihre heimlichen nuklear, Flugkörper, chemischen und biologischen Waffen Programme fortzusetzen und damit Frieden und Sicherheit in der Region und der Welt mehr als bisher zu bedrohen.

Erfahrungen haben gezeigt, dass jegliche Konzession gegenüber der religiös terroristischen Diktatur diese ermutigen würde, auf seinem geächteten Verhalten, inländischen Unterdrückung und dem Export von Fundamentalismus und Terrorismus zu beharren.

Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Irans
19. September 2005