Sunday, November 27, 2022
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Iranischer Widerstand ruft zum Widerruf der Reise von Mottaki nach Spanien und Portugal auf

Sample ImageDer iranische Widerstand ruft zum Widerruf der Reise des Außenministers der Mullahs nach Spanien und Portugal auf

NWRI – Wie die staatlichen Medien im Iran berichteten wird der Außenminister der Mullahs, Manouchehr Mottaki, in der nächsten Woche Spanien und Portugal einen Besuch abstatten. Der iranische Widerstand ruft zur Absage seiner Besuche in beiden Ländern auf, weil das rechtswidrige klerikale Regime dabei versuchen wird, seine internen Repressalien, die Fortsetzung der Atomprojekte und den Terrorismusexport zu rechtfertigen. Es ist allgemein bekannt, dass das unmenschliche klerikale Regime bei der ganzen iranischen Nation verhasst ist und keine Zukunft hat.

Wer mit Mottaki die Hand schüttelt, erntet dabei keine Lorbeeren, weil er der Gesandte eines Regimes ist, das 120.000 seiner Gegner, vor allem iranische Volksmojahedin (PMOI), die wichtigste oppositionelle Organisation, wegen ihres Einsatzes für Menschenrechte und Demokratie hinrichten ließ.
Im vergangenen Jahr ermordete das Mullahregime hunderte Demonstranten und verhaftete Tausende, ließ sie auf die grausamste Weise foltern, auch sexuell missbrauchen und verurteilte Dutzende zum Tod, weil sie die PMOI unterstützten und beschuldigte sie des Moharebeh (Ketzerei gegen Gott).
Mottaki spielte bei den Festnahmen und der Unterdrückung von Dissidenten eine aktive Rolle und organisierte vor allem Terroranschläge auf sie.

Als Botschafter in der Türkei organisierte Mottaki viele Terroranschläge auf Gegner des Regimes. 1988 entführten Terroristen in Istanbul ein Mitglied der PMOI unter seinem Befehl und folterten den Mann im Konsulat des Regimes. Die türkische Polizei rettete das PMOI-Mitglied an der iranischen Grenze, als er im Gepächraum eines PKWs mit diplomatischen Kennzeichen des klerikalen Regimes in den Iran verschleppt werden sollte.

In einer parteiübergreifenden Initiative verurteilte die Mehrheit des spanischen Parlaments die Unterdrückung der Volksaufstände im Iran und versprach dem organisierten Widerstand und dem Aufstand seine Unterstützung.

In ihrer Erklärung machten die spanischen Abgeordneten deutlich: „Wir unterstützen die dritte Option der Oppositionsführerin Maryam Rajavi für einen demokratischen Wandel durch das Volk und den Widerstand und fordern den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, den Europarat und die Europäische Union auf, sofort Maßnahmen zur Freilassung politischer Gefangener und zur Sicherstellung der Aufstände zu ergreifen. Die Vereinten Nationen müssen die Bewohner in Ashraf schützen und die US-Streitkräfte sollen garantieren, dass sie keine Gewalt oder Zwangsumsiedlung im Irak zulassen.

Die spanischen Abgeordneten gehören zu den 3.500 transatlantischen Parlamentariern, einschließlich der 23 parlamentarischen Mehrheiten, die sich zur Unterstützung der iranischen Volksaufstände und dem iranischen Widerstand in den letzten Wochen bekannt haben.

Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrat Iran
9. Juli 2010