Thursday, December 8, 2022
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Jean-François Legaret: Frankreich muß im Iran die Freiheit unterstützen

Jean-François Legaret, Bürgermeister des 1. Bezirks von Paris, sprach vor einer Demonstration von tausenden Iranern und für die Menschenrechte Engagierten gegen die Anwesenheit des Präsidenten des iranischen Regimes Hassan Rouhani in der französischen Hauptstadt.

Die Demonstranten forderten Frankreich und die anderen Regierungen der EU auf, ihre Beziehungen zum iranischen Regime von einer Verbesserung der Menschenrechtslage abhängig zu machen, ebenso von dem Aufhören der Unterstützung des Massakers am syrischen Volk durch das Regime von Bashar al-Assad.

Sie betonten, ein freier, demokratischer Iran sei eine fundamentale Notwendigkeit, um Stabilität und Frieden in der Region zu sichern.

Jean-François Legaret gehörte zu den europäischen Politikern, Abgeordneten und für die Menschenrechte Engagierten, die zu der Versammlung sprachen.

Es folgt die deutsche Übersetzung der Ausführungen von Jean-François Legaret, dem Bürgermeister des 1. Bezirks von Paris, vor der Versammlung am 28. Januar.

„Frankreich verstößt gegen seine republikanischen Werte, wenn es eine Mann willkommen heißt, der das iranische Volk nicht vertritt. In Wahrheit begeht er Verbrechen und Folter am iranischen Volk.

Heute macht Frankreich einen Fehler; darum sind wir hier, um das iranische Volk und seinen von Maryam Rajavi geleiteten Widerstand zu unterstützen.

Es lebe der iranische Widerstand1 Es lebe die Freiheit des iranischen Volkes – in einem Land, das keine politische Freiheit kennt, auch keine religiöse, und keinen Respekt vor dem Menschenrechten und den Rechten der Frauen.

Es lebe die Freiheit!“