Wednesday, November 30, 2022
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Joe Lieberman: Das terroristische Regime aus dem Iran muss weg!

 

Lieberman vor der Versammlung des „Freien Iran“: Im nächsten Jahr könnte diese Versammlung in Teheran stattfinden
NWRI – Ein ehemaliger Abgeordneter der Vereinigten Staaten wandte sich am vorigen Wochenende in Paris an die Versammlung „Freier Iran“; er trat für Freiheit im Iran ein und kam auf die Abwendung der internationalen Gemeinschaft von den Mullahs und ihre Hinwendung zum Widerstand zu sprechen.

 

Joseph Lieberman, ehemals Senator der Vereinigten Staaten und Kandidat der Demokraten für das Amt des Vizepräsidenten, teilte den mehr als 100.000 Versammelten seinen Traum vom Frieden im Mittleren Osten mit; der erste Schritt dazu müsse die Entfernung des terroristischen Regimes aus dem Iran sein.

Er sagte: „Ich habe einen Traum – mit Dr. King -: Alle Bewohner des Mittleren Ostens, Muslime, Christen und Juden, Schiiten und Sunniten, Israelis und Palästinenser, werden sich gemeinsam an den Tisch der Brüderlichkeit und Schwesterlichkeit setzen, den Tisch des Friedens und der Freiheit … Und ich möchte Ihnen sagen: Der wichtigste Schritt zur Erfüllung dieses Traums wird der Wechsel des Regimes im Iran sein, der dem Volk dieses Landes die Freiheit bringen wird – was mit diesem Regime unmöglich ist.“

Lieberman pries die Haltung der Regierung Trump gegenüber dem Iran.

Er sagte: „Der Schritt von der Regierung Obama zu der Regierung Trump ist der von einer Regierung, die sich darauf konzentrierte, unsere Beziehungen zum Iran zu verbessern – und dies um den hohen Preis, dass sie die böse Realität dieses Regimes ignorierte -, zu einer Regierung, deren Präsident Trump schon früh gesagt hat, dass der erste Feind der Vereinigten Staaten im Mittleren Osten das Regime sei, das gegenwärtig den Iran kontrolliert. Das ist etwas ganz anderes.“

Auch lobte Lieberman die Verbündeten der USA im Mittleren Osten, die sich gegen das iranische Regime erhoben haben.

Er sagte: „Die arabischen Nationen werden durch die Führung von König Salman und Kronprinz Bin-Salman gestärkt. Ihre diplomatische und militärische Tätigkeit – ein Teil des Widerstands gegen das Regime im Iran – ist stärker als je zuvor. Und natürlich will der Staat Israel, dessen Existenz durch das iranische Regime bedroht wird, schon seit langer Zeit zu dessen Wechsel beitragen.“

Er sagte, dies wachsende Bündnis mit den Kräften des iranischen Widerstandes, darunter der „Organisation der Volksmojahedin des Iran (MEK)“, gebe ihm Hoffnung, dass das Regime bald gestürzt werde.

Er sagte: „Sie haben eine mächtige Koalition von Kräften zustande gebracht: Amerika, die arabische Welt und Israel vereinigen sich mit dem Widerstand. Das sollte uns Hoffnung darauf geben, dass wir diese Änderung zustande bringen können.“

Er bemerkte, in diesem Jahr dramatischer Veränderungen sei das iranische Regime mit seiner erschreckenden Einstellung zu den Menschenrechten und zum Terrorismus die Konstante geblieben.

Er sagte: „Ich weiß: Präsident Obama setzte darauf, dass die Aushandlung der Nuklearvereinbarung mit dem Iran ihn gemäßigter stimmen werde. Es trat aber nicht ein. Sie setzen in der Region ihr aggressives Verhalten fort. Weiterhin unterstützen sie den Terrorismus, der so viele schon getötet hat, darunter Amerikaner. Sie unterdrücken weiterhin die Menschenrechte des iranischen Volkes. Sie wissen, es liegt schon eine Zeit lang zurück, dass Baghdadi, der Führer des ISIS, für den Mittleren Osten ein Kalifat des islamischen Extremismus ausgerufen hat; seine Hauptstadt war Raqqa – in Syrien. Sie wissen, ISIS wurde aus dieser Hauptstadt hinausgeworfen – Gott sei Dank. Doch niemals war Raqqa die Hauptstadt des islamischen Extremismus und Terrorismus. Die Hauptstadt des islamischen Extremismus und Terrorismus ist seit 1979 Teheran mit seinem extremistischen Regime; daher muß es gehen.“

Dann sprach Lieberman über die MEK und ihren Kampf um Freiheit für das iranische Volk; er verglich sie mit den revolutionären Kämpfern, die den USA und Frankreich Freiheit und Demokratie gebracht haben. Er versprach, dass das iranische Volk die Freiheit erreichen werde und bat Gott darum, schon im nächsten Jahr die Versammlung dieser Kämpfer in Frankreich stattfinden zu lassen.

Er sagte: „Es hat sich im Iran einiges geändert – und zwar im Volk selber. Man kann ein Volk nicht für immer unterdrücken und versklaven. Das Volk im Iran hat den Mut gezeigt, sich zu erheben. … Schon darüber zu sprechen und das Bild von Frau Rajavi auf öffentlichen Plätzen zu zeigen – daran zeigt sich die Unruhe des Volkes und sein zunehmendes Zutrauen, dass die Wende nahe ist. Dasselbe zeigt sich an den bemerkenswerten, öffentlich ausgedrückten Meinungsverschiedenheiten zwischen den verschiedenen Führern des Landes. … Es ist Zeit für Amerika und hoffentlich auch für einige unserer Verbündeten in Europa, jene, die um die Freiheit im Iran kämpfen, nach Kräften zu unterstützen.“

Lieberman sagte am Samstag auch, er habe noch nie vor einer so großen Versammlung gesprochen, selbst damals nicht, als er sich um das Amt des Vizepräsidenten bewarb.