Friday, December 2, 2022
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Maryam Rajavi trifft sich mit Gérard Deprez, dem Präsidenten der Freunde eines Freien Iran (FOFI) im Europaparlament

Dr. Gérard Deprez, Abgeordneter im Europaparlament und Präsident der Freunde eines Freien Iran (FOFI), einer interfraktionellen Gruppe im Europäischen Parlament, hat sich am 11. November mit Maryam Rajavi in ihrer Residenz in Auvers-sur-Oise getroffen und Gespräche geführt.

Herr Deprez wurde von seinen parlamentarischen und für die Pressearbeit zuständigen Assistenten in Brüssel begleitet. Er gratulierte Frau Rajavi für den großen Sieg des Iranischen Widerstands und der Volksmudschahedin des Iran (PMOI/MEK) bei der erfolgreichen Umsiedlung der Bewohner von Camp Liberty nach Europa. Er betonte, dass die Freunde eines Freien Iran sich der Unterstützung von 300 Mitgliedern des Europaparlaments aus allen politischen Lagern erfreuen. Die FOFI haben sich all die Jahre hindurch darum bemüht, die Sicherheit der iranischen Kämpfer für die Freiheit zu gewährleisten. Herr Deprez erklärte, dass er froh sei, dass die selbstlosen Kinder des iranischen Volkes an einen sicheren Ort gebracht worden sind trotz der Todesfälle, der Verwundungen und erheblicher Entbehrungen.
Er bekundete auch die Solidarität der MEPs mit der Bewegung zur Suche nach Gerechtigkeit im iranischen Volk, die sich dafür einsetzt, dass die Täter und Drahtzieher beim Massaker von 1988 an politischen Gefangenen im Iran überführt und bestraft werden. Er führte aus, dass es eine beträchtliche Unterstützung im Europaparlament für einen demokratischen Wandel im Iran gebe.
Maryam Rajavi gab ihrer Dankbarkeit Ausdruck gegenüber dem Präsidenten der Freunde eines Freien Iran und den Mitgliedern der Gruppe. Sie betonte, das Europaparlament müsse auf die sich verschlimmernde Situation der Menschenrechte achten und ebenso auf die Ausweitung der Proteste im ganzen Land und jeden Schritt zur Erweiterung der Handelsbeziehungen mit dem Iran von einem Ende der Hinrichtungen abhängig machen. Sie erläuterte, dass jede Investition in das Kleriker-Regime unproduktiv sei, weil das Regime unheilbaren politischen und wirtschaftlichen Krisen gegenüberstehe und dem Abscheu und tiefer Unzufriedenheit in der iranischen Bevölkerung.