Sunday, December 4, 2022
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New Martyrs of Iran Protests Identified: Showing Protests Extensiveness and Mullahs’ Brutality Weitere Märtyrer der Proteste im Iran identifiziert: Es zeigt die Ausdehnung der Proteste und die Brutalität der Mullahs …………………………………………………….Abbildung……………………………………………. Die Organisation der Volksmudschahedin des Iran (PMOI-MEK) hat die Namen von 56 weiteren Märtyrern der landesweiten Proteste im November 2019 veröffentlicht, was die Zahl der identifizierten Märtyrer auf 811 von mehr als 1500 gebracht hat, die ihr Leben gelassen haben. Die neue Veröffentlichung zeigt einmal mehr das große Ausmaß dieser Proteste und die Brutalität des Regimes. Die landesweiten Proteste im Iran sind nach einem plötzlichen hohen Stand der Benzinpreise ausgebrochen und waren ein Nachspiel der Aufstände von 2018. Tausende strömten auf die Straßen und die Slogans wurden dabei bald politisch, wobei die Menschen die obersten Amtsträger des Regimes ins Visier nahmen und im übrigen beide Fraktionen: „Tod dem Diktator“ und „Reformisten, Hardliner, das Spiel ist aus“. Nachdem es nicht gelang, die Kontrolle über die Proteste zu bekommen trotz der Bereitschaft der Sicherheitskräfte, ordnete der Oberste Führer Ali Khamenei an, dass die Gangster in seinen Revolutionsgarden (IRGC) „tun sollten, was sie können“, um diese Proteste zu stoppen. Schockierende Videoaufnahmen aus dem Iran, viele vom Netz der MEK innerhalb des Landes gesammelt, zeigten, wie Menschen von den Sicherheitskräften des Regimes am hellen Tage getötet wurden. Die MEK gab zuerst im Dezember bekannt, dass das iranische Regime mehr als 1500 Protestierende getötet hat. Nachdem sie eine Schlüsselrolle bei den Aufständen in der iranischen Bevölkerung gespielt haben, identifizierte die MEK die Märtyrer bei den Protesten im Iran, während das Regime die wirkliche Zahl der Todesfälle vertuschte. Wie der Nationale Widerstandsrat Iran (NWRI) am Dienstag in einer Erklärung schreibt: „Aus Angst vor den Folgen ihrer Verbrechen gegen die Menschlichkeit haben die Führer und verschiedenen Organe des Regimes, darunter Rohani, der Oberste Sicherheitsrat, das Innenministerium, das Parlament, die Strafverfolgungsbehörden und die Gerichtsmedizin es vermieden, die wahren Zahlen der Opfer zu veröffentlichen, und sich gegenseitig die Hauptautorität zugeschoben in der Hoffnung, dass das alles mit der Zeit vergessen würde. Und das trotz der inländischen und internationalen Aufrufe in den vergangenen zehn Monaten seit den Aufständen im November“. Der Innenminister des Regimes Abdolreza Rahmani Fazli hat am 20. Mai gegenüber dem Staatsfernsehen, die landesweiten Proteste im Iran und die Todesopfer dabei heruntergespielt und ausgesagt, dass nicht mehr als 200 Menschen bei dem Aufstand im November getötet worden seien. Ein ununterbrochener Amoklauf Außer dem Töten von Menschen auf der Straße verhaftete das Regime mehrere tausend Protestierer während der Aufstände 2018 und 2019. Viele der Protestierer sind bösartigen Foltern unterzogen worden. Das Regime hat einige von ihnen zum Tode verurteilt und einige wurden hingerichtet. Die vor kurzem erfolgten Hinrichtungen von Mostafa Salehi und Navid Afkari, die beide gefoltert worden sind, zeigen, dass das Regime nicht die Absicht hat, seine Gewalt gegen Protestierer zu stoppen. Deshalb sollte die internationale Gemeinschaft sofort intervenieren. Dazu schreibt Amnesty International in einem schockierenden Report vom Anfang September: „Laut den von Amnesty International gesammelten Informationen wurde Folter angewandt, um die Häftlinge zu bestrafen, einzuschüchtern und zu erniedrigen. Sie wird auch als Befragungstaktik benutzt, um Aussagen zur Selbstbezichtigung und ‚Geständnisse‘ zu erhalten, nicht nur über ihre Beteiligung an den Protesten, sondern auch über die ihnen unterstellten Verbindungen zu Oppositionsgruppen, Verteidigern der Menschenrechte, Journalisten und Medienorganen außerhalb des Iran sowie auch zu auswärtigen Regierungen“. Vor seiner Hinrichtung schickte Navid Afkari einen Brief aus dem Gefängnis und berichtete über Einzelheiten der grauenvollen Folterungen im Gefängnis. „Etwa 50 Tage lang hatte ich die schrecklichsten physischen und psychischen Folterungen auszuhalten. Sie schlugen mich mit Stöcken und Stäben und zielten dabei auf meine Arme, Beine, den Unterseib und den Rücken. Sie zogen mir eine Plastiktüte über den Kopf und folterten mich, bis ich fast an Erstickung starb. Sie gossen mir auch Alkohol in die Nase“, steht in dem Brief zu lesen. Die internationale Gemeinschaft unterlässt es beständig, das iranische Regime für seine Verbrechen zur Verantwortung zu ziehen, vom Massaker von 1988 an über 30 000 politischen Gefangenen bis zur Tötung von 1500 Protestierenden bei den Protesten von 2019 im Iran jetzt zu der Hinrichtung von Navid Afkari. Das hat das Mullah Regime dazu ermutigt, mit seiner Unterdrückung weiterzumachen. Wie Frau Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des NWRI immer wieder erklärt hat, sollte die internationale Gemeinschaft sofort etwas unternehmen, um das Leben der Gefangenen zu retten und eine internationale Kommission zusammenstellen, um die Tötungen zu untersuchen und die Gefängnisse zu besuchen und sich mit den Gefangenen zu treffen.


Die Organisation der Volksmudschahedin des Iran (PMOI-MEK) hat die Namen von 56 weiteren Märtyrern der landesweiten Proteste im November 2019 veröffentlicht, was die Zahl der identifizierten Märtyrer auf 811 von mehr als 1500 gebracht hat, die ihr Leben gelassen haben.

Die neue Veröffentlichung zeigt einmal mehr das große Ausmaß dieser Proteste und die Brutalität des Regimes.

Die landesweiten Proteste im Iran sind nach einem plötzlichen hohen Stand der Benzinpreise ausgebrochen und waren ein Nachspiel der Aufstände von 2018. Tausende strömten auf die Straßen und die Slogans wurden dabei bald politisch, wobei die Menschen die obersten Amtsträger des Regimes ins Visier nahmen und im übrigen beide Fraktionen: „Tod dem Diktator“ und „Reformisten, Hardliner, das Spiel ist aus“. Nachdem es nicht gelang, die Kontrolle über die Proteste zu bekommen trotz der Bereitschaft der Sicherheitskräfte, ordnete der Oberste Führer Ali Khamenei an, dass die Gangster in seinen Revolutionsgarden (IRGC) „tun sollten, was sie können“, um diese Proteste zu stoppen.

Schockierende Videoaufnahmen aus dem Iran, viele vom Netz der MEK innerhalb des Landes gesammelt, zeigten, wie Menschen von den Sicherheitskräften des Regimes am hellen Tage getötet wurden.

Die MEK gab zuerst im Dezember bekannt, dass das iranische Regime mehr als 1500 Protestierende getötet hat. Nachdem sie eine Schlüsselrolle bei den Aufständen in der iranischen Bevölkerung gespielt haben, identifizierte die MEK die Märtyrer bei den Protesten im Iran, während das Regime die wirkliche Zahl der Todesfälle vertuschte.

Wie der Nationale Widerstandsrat Iran (NWRI) am Dienstag in einer Erklärung schreibt: „Aus Angst vor den Folgen ihrer Verbrechen gegen die Menschlichkeit haben die Führer und verschiedenen Organe des Regimes, darunter Rohani, der Oberste Sicherheitsrat, das Innenministerium, das Parlament, die Strafverfolgungsbehörden und die Gerichtsmedizin es vermieden, die wahren Zahlen der Opfer zu veröffentlichen, und sich gegenseitig die Hauptautorität zugeschoben in der Hoffnung, dass das alles mit der Zeit vergessen würde. Und das trotz der inländischen und internationalen Aufrufe in den vergangenen zehn Monaten seit den Aufständen im November“.


Der Innenminister des Regimes Abdolreza Rahmani Fazli hat am 20. Mai gegenüber dem Staatsfernsehen, die landesweiten Proteste im Iran und die Todesopfer dabei heruntergespielt und ausgesagt, dass nicht mehr als 200 Menschen bei dem Aufstand im November getötet worden seien.

Ein ununterbrochener Amoklauf

Außer dem Töten von Menschen auf der Straße verhaftete das Regime mehrere tausend Protestierer während der Aufstände 2018 und 2019. Viele der Protestierer sind bösartigen Foltern unterzogen worden. Das Regime hat einige von ihnen zum Tode verurteilt und einige wurden hingerichtet.

Die vor kurzem erfolgten Hinrichtungen von Mostafa Salehi und Navid Afkari, die beide gefoltert worden sind, zeigen, dass das Regime nicht die Absicht hat, seine Gewalt gegen Protestierer zu stoppen. Deshalb sollte die internationale Gemeinschaft sofort intervenieren.

Dazu schreibt Amnesty International in einem schockierenden Report vom Anfang September: „Laut den von Amnesty International gesammelten Informationen wurde Folter angewandt, um die Häftlinge zu bestrafen, einzuschüchtern und zu erniedrigen. Sie wird auch als Befragungstaktik benutzt, um Aussagen zur Selbstbezichtigung und ‚Geständnisse‘ zu erhalten, nicht nur über ihre Beteiligung an den Protesten, sondern auch über die ihnen unterstellten Verbindungen zu Oppositionsgruppen, Verteidigern der Menschenrechte, Journalisten und Medienorganen außerhalb des Iran sowie auch zu auswärtigen Regierungen“.

Vor seiner Hinrichtung schickte Navid Afkari einen Brief aus dem Gefängnis und berichtete über Einzelheiten der grauenvollen Folterungen im Gefängnis. „Etwa 50 Tage lang hatte ich die schrecklichsten physischen und psychischen Folterungen auszuhalten. Sie schlugen mich mit Stöcken und Stäben und zielten dabei auf meine Arme, Beine, den Unterseib und den Rücken. Sie zogen mir eine Plastiktüte über den Kopf und folterten mich, bis ich fast an Erstickung starb. Sie gossen mir auch Alkohol in die Nase“, steht in dem Brief zu lesen.

Die internationale Gemeinschaft unterlässt es beständig, das iranische Regime für seine Verbrechen zur Verantwortung zu ziehen, vom Massaker von 1988 an über 30 000 politischen Gefangenen bis zur Tötung von 1500 Protestierenden bei den Protesten von 2019 im Iran jetzt zu der Hinrichtung von Navid Afkari. Das hat das Mullah Regime dazu ermutigt, mit seiner Unterdrückung weiterzumachen.

Wie Frau Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des NWRI immer wieder erklärt hat, sollte die internationale Gemeinschaft sofort etwas unternehmen, um das Leben der Gefangenen zu retten und eine internationale Kommission zusammenstellen, um die Tötungen zu untersuchen und die Gefängnisse zu besuchen und sich mit den Gefangenen zu treffen.