Thursday, December 8, 2022
StartNWRI-ErklärungenIrans WiderstandDemonstrationen und Zusammenstöße in Duzenden Städten am siebten Tag der Aufstände 

Demonstrationen und Zusammenstöße in Duzenden Städten am siebten Tag der Aufstände 

 

Aufstände im Iran – Nr.31

Am Mittwoch, dem 3. Januar, am 7. Tag der Aufstände, gab es – neben Teheran – auch in anderen Städten des Landes weitere Aufstände.

Im Bezirk Shirabad in Zahedan gab es Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Spezialeinheiten. Die Söldner schossen auf die Menschen und die Demonstranten antworteten mit Steinwürfen. 

In Ahvaz traten Bassidsch in Polizeiuniformen auf. Die Motorradstaffeln der Bassidsch fuhren mit einer Menge Lärm durch die Stadt. Die Söldner schwangen dabei ihre Waffen umher, um die Menschen einzuschüchtern. 

Die tapferen Jugendlichen der Region Shadegan (Ahvaz) warfen Steine auf die Spezialeinheiten zur Bekämpfung von Aufständen. 

In Bandar Abbas konnte überall der Ruf „Tod für Chamenei“ und „Tod dem Diktator“ gehört werden. 

In Dezful riefen tapfere Demonstranten „Seyyed Ali (Chamenei), schämt dich und verlasse das Land“. Es gab Auseinandersetzungen in der Gegend um Sabzeh Ghaba.

In Malayer hörte man Rufe über die Bettler der Nation und dass sich Ajatollah Chamenei wie ein Gott aufführt. 

In Isfahan und Umgebung gab es ebenfalls Zusammenstöße zwischen Spezialeinheiten und Demonstranten. Auch hier waren die Rufe „Seyyed Ali, schäme dich und verlasse das Land“ zu hören. Die Polizei schoß gezielt auf Demonstranten. 

In Ghourtan in Isfahan gab es Zusammenstöße und Schüsse konnten aus den betroffenen Gebieten vernommen werden. 

Einige Polizisten flohen bei Zusammenstößen mit Demonstranten in Joughabad (Isfahan). In Kermanshah flohen ebenfalls Polizisten vor den tapferen Jugendlichen. 

Eine große Menge versammelte sich auf der Farmandary Straße in Torbat Heydariyeh. Die Menschen riefen Slogans gegen die Polizei. Es hieß:“ Habt keine Angst. Wir halten alle zusammen. Verlaßt Syrien und denkt an uns.“

 

 

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran

3. Januar 2018