Monday, December 5, 2022
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Maryam Rajavi hat ihre Nation aufgerufen, den angefochtenen Opfern solidarisch zu Hilfe zu kommen

–    Die durch das katastrophale Erdbeben verursachten Schäden wurden durch die ominöse religiöse Diktatur der Mullahs noch vergrößert
–    Der einzige Ausweg aus diesem Elend besteht in der Absetzung des religiösen Regimes

Am Dienstag, den 21. November 2018 wurde zum Gedenken an die Opfer des Erdbebens, das die Provinz Kermanshah heimgesucht hatte, und zur Bekundung der Solidarität mit den angefochtenen Menschen in den betroffenen Gebieten eine Feier veranstaltet. Frau Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des Nationalen Widerstandsrates Iran, sprach den von dem Unglück getroffenen Familien, den Verletzten und allen Opfern der Katastrophe ihr tiefes Mitgefühl aus. Sie rief ihre Nation auf, Solidarität zu beweisen und den Opfern des Erdbebens zu Hilfe zu kommen.

Maryam Rajavi sagte, die Schäden und die Todesfälle des Erdbebens von Kermanshah hätten erheblich begrenzt werden können. Doch das Mullah-Regime ist auf Ausplünderung und Unterdrückung des Volkes programmiert, nicht darauf, dem Volk in Krisen zu helfen. Im Gegensatz zu anderen Ländern, wo in Zeiten von Not und Naturkatastrophen alle Kräfte zur Rettung der Opfer mobilisiert werden, bestand die erste vom Höchsten Führer der Mullahs getroffene Maßnahme darin, die Kommandeure des Corps der Revolutionsgarden (IRGC) und der Bassij-Miliz sowie die Einheiten zur Bekämpfung von Aufruhr in die heimgesuchten Gebiete zu entsenden.

Sie waren ja überzeugt, dass, wenn sie nicht ihre Truppen mobilisieren würden, um die Situation in Schach zu halten, sich die vom Erdbeben betroffenen Gebiete in Brutstätten des Protestes verwandeln würden.

Während der Zeremonie, die in Tirana, Albanien, stattfand, sagte Frau Rajavi: „Die Verluste an Menschen und Dingen in Kermanshah sind gering im Vergleich mit dem Unglück, das im Iran durch das ominöse Erdbeben namens ‚religiöse Diktatur der Mullahs’ geschaffen wurde.“ Sie betonte, die Situation nach dem Erdbeben sei um das Zehnfache verheerender als es selbst, und führte aus: „Auch jene, die im Schutt gerettet wurden, werden entweder wegen fehlender Betreuung sterben, oder sie werden aufgegeben, ohne irgendeine Hilfe zu empfangen. Nach Angaben von Funktionären des Regimes unterhält der Rote Halbmond des Iran in 19 asiatischen, afrikanischen und lateinamerikanischen Ländern Rettungsstationen. Jedes Jahr geben die Mullahs Dutzende Milliarden Dollar für die Hisbollah im Libanon aus, ebenso für den Krieg in Syrien und zur Unterstützung der Diktatur Assads. Khamenei trägt alle Ausgaben der im Irak wütenden Hashd-as-Sha’abi-Milizen. Und zugleich ist das ganze Land, die ganze Gesellschaft der Gefahr von Umweltkatastrophen und der Ausplünderung durch räuberische Kreditinstitute ausgesetzt.“

Frau Rajavi würdigte die Bemühungen ihrer Landsleute, besonders die der jungen Männer und Frauen, die den Drohungen und Einschüchterungen der Sicherheitskräfte des Regimes trotzten und ungeachtet ihrer eigenen Nöte den Opfern des Regimes zu Hilfe eilten. Sie fuhr fort: „Das Erdbeben in Kermanshah hat zwei sehr wichtige, dabei gegensätzliche Tatbestände ans Licht gebracht: das Ausmaß der Korruption und des Betrugs in dem krisengeschüttelten Regime auf der einen Seite, den Geist von Einheit und Solidarität des iranischen Volkes, den es beweist, indem es dem Regime entgegentritt, auf der anderen Seite.“ Sie sagte, die umfassende Hilfe, die das iranische Volk den Opfern habe zukommen lassen, beweise seine Entschiedenheit und seine zunehmende Bereitschaft zum Kampf gegen das Regime.

Außerdem stellte sie fest: „Unser Land muss die Ketten der Armut, der Unterdrückung und des Todes zerbrechen. Es muss sich von der Verwüstung, der Instabilität und der Unsicherheit befreien. Die einzige Möglichkeit besteht in dem Sturz des gesamten Regimes der Velayat-e Faqih.“ Sie rief das Volk des Iran auf, sich in Solidarität zu vereinigen, um dies nationale, patriotische Ziel zu erreichen.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
22. November 2017