Tuesday, February 7, 2023
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Mullahs in Angst vor Volksversammlung in Pasargad und extreme Sicherheitsmaßnahmen zur Verhinderung der Versammlung

Pasargad No. 3

Die Bemühungen der tapferen Menschen, die an der Versammlung in Pasargad am 29. Oktober teil nehmen wollten, haben das religiös faschistische Regime im Iran in Angst versetzt und es setzte seine unterdrückenden Einheiten in Marsch, um dies zu verhindern.

Am 26. Oktober sagte ein „Sicherheitsvertreter“, dass es einen Plan „einer Gruppe von Monafeqiun (bedeutet für das Regime PMOI) und anderer Anti – Revolutionärer Kräfte gäbe, einen Tumult und Chaos zum Anlaß des Geburtstages des Cyrus zu erzeugen“. Er sagte weiter:“ Sie ermutigen ihre Sympathisanten, an dieser Feier teil zu nehmen, damit es Zusammenstöße mit der Polizei gibt und dann können sie Fotos und Videos in den Medien der PMOI veröffentlichen und sie als tödliche Atmosphäre darstellen. Dies zählt zu einer der geplanten Aktivitäten dieser konter- revolutionären Gruppen an diesem Tag.“. Weiter hieß es:“ Die Bildung von Protesten gegen die wirtschaftliche Korruption und andere Probleme im Land dienen dazu, die Gesellschaft zu spalten. Dazu gehören auch Rufe gegen das Regime. Es ist ein zentrales Merkmal dieser Gruppen.“, sagte der Sicherheitsvertreter.

Seit einem Monat haben sich die repressiven Institutionen des Regimes auf diesen Tag vorbereitet. Sie haben Zäune im Umkreis von drei Kilometern um das Grab des Cyrus aufstellen lasen, der sich auf jeder Seite auf acht Kilometer erstreckt und der Fahrzeugen den Weg nach Pasargad nicht gestattet. Alle 50 Meter befinden sich hochauflösende Kameras.

Das Regime verbot Reisetouren nach Pasargad und hat bereits mehrere Wochen zuvor Häuser um Pasargad gemietet. Den Bürgern wurde am 27. Oktober gedroht, ihre Häuser nicht als frei zu melden. Das Regime hat die Bürger auf gewarnt, ihre Häuser und Wohnungen in dieser Zeit nicht an andere zu vermieten und erklärte, dass jeder Reise dorthin verboten ist und das Bürger und Angestellte nur dort aufgenommen werden können,  wenn sie eine Genehmigung der Revolutionsgarden haben. Ladenbesitzern wurde ebenfalls verboten, am 29. Oktober ihre Läden zu öffnen.

Spezialeinheiten zur Niederschlagung von Aufständen befinden sich seit letzte Woche in Husseinieh. Die lokale Moschee wird ebenfalls von den Garden besetzt. Sei wurden dorthin verlegt, um die Versammlung zu verhindern.

Das Direktorat für Geheimdienste hat viele Menschen kontaktiert, die im letzten Jahr nach Pasargad gegangen sind. Dafür benutzten sie das Büro für Telekommunikation. Sie drohten ihnen damit, dass sie dieses Jahr eine Reise nach Pasargad unterlassen sollten.

Das Direktorat zur Verhinderung von Verbrechen schickte eine Sprachnachricht an die Menschen und sagte darin:“ Sie wollen an der Versammlung in Pasargad am 29. Oktober teil nehmen. Wir weisen darauf hin, dass die illegale Versammlung dort ein Verbrechen ist. Nehmen sie nicht an der Versammlung am 29. Oktober 2017 teil, damit sie eine rechtliche Verfolgung und einen Entzug ihrer sozialen Rechte umgehen.“

Der Büro Herassat der Fajr Jam Gasraffinerie drohte seinen Mitarbeitern damit, dass jeder, der an der Veranstaltung am 29. Oktober teil nimmt, bestraft wird.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
29. Oktober 2017