StartUncategorizedIran: 134 Exekutionen in einem Monat sorgen für internationale Besorgnis

Iran: 134 Exekutionen in einem Monat sorgen für internationale Besorgnis

 

Iran: Die Hinrichtungs- und Tötungsmaschinerie der religiösen Diktatur beschleunigt sich, um einen Aufstand zu verhindern.

  • Am vergangenen Mittwoch und Sonntag fanden 20 Hinrichtungen statt, und im iranischen Monat Khordad wurden 134 Gefangene hingerichtet.

Die Hinrichtungs- und Tötungsmaschinerie des herrschenden religiösen Faschismus läuft täglich auf Hochtouren, um einen Ausbruch des Volkszorns zu verhindern. Allein in den zwei Tagen Mittwoch, den 17. Juni, und Sonntag, den 21. Juni, wurden 20 Gefangene von den Schergen des Regimes hingerichtet. Damit steigt die Zahl der registrierten Hinrichtungen im iranischen Monat Khordad (22. Mai – 21. Juni 2026) auf mindestens 134.

Am 21. Juni wurden Isa Rahmani (36) und Nematollah Barahouyi in Zahedan, Mirveis Khalilzadeh und Ebrahim Ahmadshahi in Shiraz sowie Homayoun Noorzehi und Hossein Yousefzehi in Zabol hingerichtet. Am 17. Juni wurden 14 Gefangene gehängt: Reza Nazif, 28, Noorjalal Mojahed, 27, und Esfandiar Sadri in Yazd; Fereydoun Varasteh in Schirwan; Ali Aghahosseini, 38, in Maragha; Rashid Arefi, 38, in Borudscherd; Khaleq Shahriari in Gorgan; Abdollah Jalali, 25, Taher Shahouzehi und ein weiterer Gefangener in Zahedan; Aref Barahouyi, 34, in Zabol; und Farzad Bahrami, 36, Alireza Maleki und Ramin Bagheri in Hamedan.

Der iranische Widerstand appelliert erneut an die Vereinten Nationen, ihre zuständigen Gremien und alle Menschenrechtsaktivisten, diese Welle krimineller Hinrichtungen aufs Schärfste zu verurteilen und unverzüglich wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um das Leben der Todeskandidaten zu retten.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI)

23. Juni 2026

Farvardin, Ordibehesht und Khordad sind die ersten drei Monate des iranischen Kalenders.