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Die iranische Rolle in Syrien ist gefährlich und eine Bedrohung für den Weltfrieden

Der Terrorismus im Mittleren Osten ist ein dringendes Problem und es reicht von den Huthis im Jemen über die Hisbollah im Libanon bis hin zu ISIS im Irak und Syrien. Es gibt vor diesem Problem kein Entrinnen und es muss gelöst werden und es besteht nicht darin, dass sich die jeweiligen Gruppen gegeneinander bekämpfen.

Damit dies ein Ende findet, muss man an die Quelle der Probleme gelangen und das ist das iranische Regime.

Niemand verbreitet den Terrorismus in aller Welt so stark, wie das iranische Regime. Das sieht nicht nur das US Außenministerium so, sondern auch viele andere Anführer in aller Welt. Die Mullahs liefern Waffen, Kämpfer, Training und Geld an mehrere Milizen im Mittleren Osten und sogar bis nach Südamerika. In Syrien gibt es vor, gegen ISIS zu kämpfen, aber das eigentliche Ziel ist es, Diktator Bashar al-Assad an der Macht zu halten und so einen schiitischen Halbmond im Mittleren Osten zu installieren. Das iranische Regime hilft zudem ISIS dabei, seine Anführer zu schützen, die früher in Al-Qaida aktiv waren.

Auch die harten US Sanktionen, die nun in Kraft sind, werden das Regime nicht dazu bewegen, sich aus Syrien zurück zu ziehen. Der Iran stört den Friedensprozeß in Syrien, welcher dafür sorgen könnte, ISIS für immer aus dem Land zu vertreiben. Der Grund dafür ist, dass das Regime eine Menge Geld in Syrien gepumpt hat und damit den Bürgerkrieg aufrecht erhielt. Das Geld wurde dem iranischen Volk gestohlen und das Regime wird so lange weiter machen, bis es einen Sitz am Verhandlungstisch bekommen hat und so die Kontrolle über Syrien besitzt.

Ali Al-Amin, der Herausgeber der Nachrichtenseite Janoubia.com, schrieb dazu:“ Der Iran wird sich nicht aus Syrien zurück ziehen. Er hat zu viel Geld und Blut eingesetzt, um das Regime von Bashar Assad zu verteidigen und um die syrische Revolution nicht zu einem Wandel zu bringen….Die Strategie des Iran in Syrien beruht auf militärischen und demografischen Fakten und seine Präsenz in dem Land basiert auf politischen und sozialen Regeln, die schwer zu ändern sind oder dessen Kosten der Änderung sind zu hoch.“

Der Iran hat die syrischen Milizen vor allem in Regionen installieren lassen, wo Minderheiten in der Lage sind, das Volk und seine Proteste effektiv zu unterdrücken. Die wahre Gefahr ist, dass ein Sieg des Iran in Syrien den Mullahs erlaubt, noch mehr Kontrolle über den Mittleren Osten zu erlangen und sich von dort aus in alle Welt auszubreiten, wenn man sie nicht stoppt.