NWRI – Der vom US-Präsidenten als nächster nominierte Botschafter im Irak, James Jeffrey, sagte bei einer Senatssitzung am Donnerstag, dass das iranische Regime bewaffnete Milizen im Irak finanziere und das zusätzlich zu den ausgedehnten Aktivitäten seiner terroristischen Qods-Armee in dem Land.
Al-Sharqiya TV zitierte Jeffrey am Donnerstag: „Das iranische Regime will die irakische Politik schwächen, um den amerikanischen Einfluss auszuschalten und die diplomatischen Dienste versuchen dieses Ziel sowohl in Bagdad als auch außerhalb zu verwirklichen.
Nach al-Sharqiya ergänzte Jeffrey: „Das iranische Regime will sowohl in sicherheitsrelevanten als auch in politischen Fragen die irakischen Parteien unterwandern. Wahrscheinlich wollen sie den amerikanischen Einfluss im Irak so viel wie möglich minimieren. Zusätzlich zu den intensiven breit angelegten Aktivitäten der Qods-Armee auf irakischem Boden, erhalten einige bewaffnete irakische Gruppen Geld und Waffen vom Regime und werden ebenfalls für Anschläge ausgebildet.
Jeffrey rief zur Bildung einer vertrauenswürdigen Regierung im Irak auf, die alle politischen Seiten beinhaltet. Er betonte ebenfalls die notwendige Verbesserung der Beziehungen Iraks zu seinen Nachbarn und vor allem seiner Verbindungen zu Damaskus.
