StartNachrichtenAktuellesDer Kampf um die Vertreibung von Khameneis Söldnern aus Syrien geht weiter

Der Kampf um die Vertreibung von Khameneis Söldnern aus Syrien geht weiter

Ein ranghoher Kommandeur der Freien Syrischen Armee (FSA) gab am Samstag, den 17. Dezember in Aleppo dem Fernsehsender des iranischen Opposition „Simaye Azadi“ ein Interview. Er betonte, die revolutionären syrischen Kämpfer würden Kampf und Widerstand fortsetzen, bis alle Milizen und Söldner Khameneis aus ihrem Lande vertrieben worden seien.

In dem Interview erklärte Barou Saqer Abu Ghoteybah, ein Kommandeur der FSA, eingesetzt in dem Kampf gegen die nach Ost-Aleppo entsandten Söldner und Milizen Khameneis zur Einmischung des iranischen Regimes in Syrien: „Im Jahre 2014 begann das Mullah-Regime, sich in Syrien praktisch einzumischen – mit dem Ziel, ihr Marionetten-Regime von Bashar al-Assad zu retten. Das Instrument der Intervention war zunächst die Hisbollah, ihr Arm im Libanon. Doch nachdem hunderte von Kämpfern der Hisbollah in Syrien getötet worden waren, entsandten die Mullahs die Truppen des IRGC (die Quds-Truppe) sowie eine große Anzahl ihrer sektiererischen Milizen und Söldner aus dem Irak, aus Afghanistan und dem Jemen. Sie töten mit ihrem verruchten religiösen Haß syrische Bürger. Doch die Syrer und die revolutionären Kämpfer haben – in Selbstverteidigung – tausende von ihnen getötet; darin liegt der Grund dessen, daß sie die Bewohner Aleppos so sehr hassen. Dieser Haß kam in ihrem Überfall auf den Konvoi, der Aleppo am Freitag verließ, zu klarem Ausdruck. Sie töteten eine Reihe von Zivilpersonen und verhafteten viele.“

Der Kommandeur der syrischen revolutionären Kämpfer in Aleppo betonte: „Die Revolution wird in Syrien weiter gehen; denn es handelt sich um den Widerstand gegen die sektiererische Besetzung. Das syrische Volk wird seinen Widerstand fortsetzen, bis alle Agenten Khameneis aus dem Lande vertrieben worden sind.“

Am Ende des Interviews sagte er: „Ich sage zu meinen Brüdern und Schwestern vom iranischen Widerstand: Ihr seid Freunde in unserem Kampf gegen die Tyrannen in Damaskus und Teheran; mit Gottes Hilfe werden wir siegen.“