Saturday, July 20, 2024
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Ehemaliges MEP applaudiert Mahmoud Abbas für das Treffen mit der iranischen Oppositionsführerin

Der ehemalige europäische Abgeordnete Struan Stevenson hat dem palästinensischen Präsidenten Mahmoud Abbas für das Treffen mit der gewählten Präsidentin des iranischen Widerstands Maryam Rajavi applaudiert.

In einer Videobotschaft erklärte Herr Stevenson am 4. August 2016, dass das iranische Regime gegen den Frieden im Nahen Osten eingestellt ist und Terrorgruppen für seine schändliche Agenda sponsert.
Präsident Abbas hat sich am 20. Juli mit Frau Maryam Rajavi getroffen, der gewählten Präsidentin des Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI), und über die Krisen in der Region gesprochen.
Herr Stevenson sagte dazu, dass Präsident Abbas großen Mut bewiesen habe, indem er sich gegen die Einmischung des iranischen Regimes in diesem Teil der Welt wendet.
Struan Stevenson ist ehemaliges MEP und Präsident der Delegation des Europaparlaments für die Beziehungen zum Irak. Derzeit ist er Präsident der Europäisch-Irakischen Freiheitsassoziation (EIFA).
Hintergrund:
 Frau Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des Iranischen Widerstands, trifft sich mit Präsident Mahmoud Abbas
Am Samstagabend am 30. Juli 2016 hat sich Frau Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des Iranischen Widerstands, Mit Herrn Mahmoud Abbas, dem Präsidenten der palästinensischen Autonomiebehörde  getroffen. Sie diskutierten über die Krisen in der Region.
Präsident Mahmoud Abbas hat bei dem Treffen wiederholt, dass es notwendig sei, Fundamentalismus und Terrorismus in der Region zu bekämpfen und Frau Rajavi über die neuesten Entwicklungen im Nahen Osten informiert, insbesondere was Palästina und die französische Initiative anbelangt.
Frau Rajavi hat zum Ausdruck gebracht, dass sie dankbar sei für die Solidarität des Palästinensischen Widerstands und seines Führers mit dem iranischen Widerstand. Sie hat der palästinensischen Regierung zu ihren Siegen gratuliert und die Hoffnung geäußert, dass das Ziel des palästinensischen Volkes erreicht werde. Sie hat ihrerseits wiederholt, dass das iranische Regime der hauptsächliche Anstifter zu konfessionellem Zwist, zu Fundamentalismus und zu Terrorismus in der ganzen Region sei, besonders im Irak, in Syrien, im Libanon, im Jemen und in Palästina. Gleichwohl sei, ergänzte sie, das Mullah-Regime heute im schwächsten, brüchigsten und verletzlichsten Zustand. Das könne klar abgelesen werden an der hysterischen Reaktion der Vertreter des Regimes und der staatlichen Medien auf die Kundgebung des Iranischen Widerstands am 9. Juli.
Frau Rajavi wies erneut darauf hin, dass das Regime vor allem die Solidarität und Einigkeit zwischen dem iranischen Volk und seinem Widerstand mit den Ländern in der Region fürchte. Deshalb sollten die Länder der Region und das iranische Volk und sein Widerstand die Initiative dazu ergreifen, die Region von der Plage des Fundamentalismus zu befreien
Sekretariat des Nationalen Widerstandsrats Iran
31. Juli 2016