Thursday, December 8, 2022
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Irakische Gruppen beschuldigen das iranische Regime

Irakische Gruppen beschuldigen das iranische RegimeNWRI – Die islamische Partei des Irak in der Provinz Diyala verabschiedete eine Erklärung, in der sie das Massaker an unschuldigen irakischen Arbeitern verurteilte, die in Ashraf City tätig waren und bezeichnete es als ein Verbrechen im Interesse des iranischen Regimes.

"Die Ortsgruppe Khalis der islamischen Partei des Irak verurteilte mit sehr deutlichen Worten diese abscheuliche und hinterhältige Tat, durch die mehrere junge Menschen zu Tode kamen oder verwundet wurden, die für Ashraf City arbeiteten“, hieß es in der Erklärung.

Der Zwischenfall ereignete sich, als eine Explosion einen Bus zerriss, der ca. 44 junge irakische Arbeiter nach Ashraf City beförderte, wo sich die Basis der iranischen Volksmojahedin befindet.

Die Erklärung schloss mit den Worten ab: "Wir betonen, dass niemand, außer der iranischen Regierung, davon profitiert, wenn verteidigungslose Arbeiter getötet werden. Möge Gott den Seelen der Opfer danken.“

Die irakische Nationale Menschenrechtsorganisation verurteilte das Bombenattentat auf den zivilen Bus und sagte, dass das die Hand der iranischen Elemente im Irak gewesen sei.

"Der Terroranschlag fand nach der jüngsten Drohung des iranischen Regimes statt, die gegen die PMOI Präsenz im Irak gerichtet ist. Es ist ein weiterer Terroranschlag in einer langen Reihe von ähnlichen Verbrechen, die vom iranischen Regime geplant und im Irak ausgeführt wurden. Der Bombenanschlag war genau einen Tag nach der Abreise des Außenministers der Mullahs aus dem Irak,“ erklärte die Menschenrechtsgruppe.

"Die Nationale Menschenrechtsorganisation des Irak verurteilt noch einmal das Bombenattentat und kondoliert den Menschen der Provinz Diyala.“