Thursday, January 26, 2023
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Maryam Rajavi warnt vor der Verzögerungspolitik der Mullahs

Maryam Rajavi warned against the mullahs’ policy of buying time to obtain nuclear weaponsNWRI – Die vom Iranischen Widerstand gewählte Präsidentin Maryam Rajavi warnte die IAEA vor Übereinkommen mit dem iranischen Regime über "einen neuen Zeitplan zur Beendigung internationaler Ängste".

Sie fügte hinzu, dass die herrschenden Mullahs seit einem Viertel Jahrhundert wiederholt mit einer lächerlichen Taktik versuchen, Zeit zu gewinnen, um die Verhängung der international beschlossenen Sanktionen zu verhindern.

Sie sagte, dass nur dann verhindert werden kann, dass das Regime in den Besitz von Atomwaffen gelangt, wenn die Beschwichtigungspolitik völlig durch eine Politik der Strenge ersetzt wird. Solch eine neue Politik sollte einerseits umfangreichen Sanktionen für den Waffenhandel, diplomatische Beziehungen, den Technologietransfer und das Ölgeschäft einschließen, andererseits alle Hindernisse für einen demokratischen Wechsel im Iran aus dem Weg räumen. Vor allem sei es notwendig, die iranische Organisation der Volksmojahedin (PMOI) von der Terrorliste zu streichen. Dieses Label ermutigt das Regime nur, um das Volk noch mehr unter Druck zu setzen und den Fundamentalismus und Terrorismus auch im Ausland zu verbreiten. Der Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften in der Ersten Instanz entschied am 12. Dezember 2006, dass die PMOI nicht mehr als Terroristen bezeichnet werden.

Gleichzeitig mit den neuen Taktik, mit der das Regime die IAEA täuschen will, sagte Brigadegeneral Sadeq Mahsoli, der Berater von Mahmoud Ahmadinejad: "Trotz aller Bemühungen der Weltmächte, steht die islamische Republik zu ihren Recht auf Atomenergie", so die staatliche Nachrichtenagentur IRNA am 21. August.

Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrat Iran
23. August 2007