– Masoud Mardani, Mitglied der Nationalen Taskforce zur Bekämpfung des Coronavirus: Die Zahl jener Patienten, die an COVID-19 sterben, nimmt im Lande sprunghaft zu. In den nächsten beiden Wochen wird die Zahl derer, die ins Krankenhaus aufgenommen werden, sowie die Zahl der Todesfälle zunehmen. (Das staatliche Presseorgan „Shafaghna“ am 8. Februar 2021)

– Hamid Souri, Leiter des epidemiologischen Komitees der NCCT: Der gegenwärtige Zustand der Epidemie ist sehr prekär; die gegenwärtige Wiedereröffnung der Wirtschaft ist ein falscher, gefährlicher Schritt. (Nachrichtenagentur ISNA am 8. Februar 2021)

– Der Leiter des Sina-Krankenhauses in Teheran: In der dritten Woche des Februar wird die vierte Welle der Ausbreitung von COVID-19 beginnen. Alle Menschen werden von einem Virus bedroht werden, das fünfmal mal so ansteckend ist und wahrscheinlich dreimal so viele Menschen töten wird. (ISNA am 8. Februar 2021)

– Die Medizinische Universität in Ahvaz: Die Zahl der an COVID-19 erkrankten Patienten nimmt in der Provinz Khuzestan rasch zu. Wenn die Zunahme nicht unter Kontrolle gebracht wird, so wird es zu einem Höhepunkt kommen, der härter und ernster sein wird als der erste. (ISNA am 8. Februar 2021)

– Die Medizinische Universität in Sabzevar: Die Zahl der wegen COVID-19 aufgenommen Patienten hat sich verdreifacht. Wenn dieser Zustand anhält, werden wir es mit einer vierten Welle des Corona-virus zu tun bekommen.

– Die Medizinische Universität von West-Aserbaidschan: In den vergangenen 24 Stunden wurden 332 weitere Fälle von COVID-19 registriert – die größte Zahl in den vergangenen 50 Tagen. (Nachrichtenagentur IRNA am 8. Februar 2021)

– Die Medizinische Universität von Hormozgan: In den beiden zurückliegenden Wochen wurden die meisten ländlichen Gebiete der Provinz Hormozgan von einer sehr ernsten Verbreitung der COVID-19 betroffen.

Die Organisation der Volksmojahedin des Iran (PMOI/MEK) teilte am Montag, den 8. Februar 2021 mit, es seien in 480 Städten des Iran insgesamt mehr als 212 900 Menschen am Coronavirus gestorben.

Die Zahl der Todesopfer in Teheran beträgt 51 211, in Khorasan Razavi 14 300, in Isfahan 13 605, in Khuzestan 10 620, in Mazandaran 8 872, in West-Aserbaidschan 7 848, in Gilan 7 586, in Golestan 5 519, in Alborz 5 408, in Kermanshah 4 364, in der Zentral-Provinz 4 293, in Kurdistan 3 672, in Semnan 3 185, in Hormozgan 2 260 und in Bushehr 2 139.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates des Iran (NWRI)
den 8. Februar 2021