Monday, November 28, 2022
StartNachrichtenWiderstandArabische Delegationen stärken einer Oppositionsgruppe den Rücken, um den Aggressionen des Iran...

Arabische Delegationen stärken einer Oppositionsgruppe den Rücken, um den Aggressionen des Iran zu begegnen

Samstag, den 20. Juni 2015, 0. 17 Uhr

Die jährliche Versammlung „Für die Freiheit im Iran“, die in der vorigen Woche in Paris stattfand, wurde von zahlreichen arabischen Delegationen besucht, die kamen, um ihre Solidarität mit der Hauptopposition des Iran, den „Volksmojahedin (MEK)“, bei ihren Anstrengungen,

das theokratische Regime abzulösen, zum Ausdruck zu bringen. 

Während der Versammlung am 13. Juni forderte die Leiterin der iranischen Opposition, Maryam Rajavi vom Nationalen Widerstandsrat des Iran (NWRI), dem Hauptbündnis der Opposition, die Vertreibung des iranischen Regimes aus dem Nahen Osten als die einzige Möglichkeit, der Region Frieden zu bringen und die Verbreitung nuklearer Energie einzudämmen. 

„Heute betonen westliche Politiker, daß ISIS und Bashar Assad zwei Seiten derselben Medaille seien. Ich füge hinzu: Der Kalif in Teheran ist der Pate von beiden,“ sagte Frau Rajavi während der internationalen Veranstaltung. 

Eine große arabische Delegation, bestehend aus Dutzenden von Abgeordneten und politischen Würdenträgern von Algerien, Bahrain, Ägypten, dem Irak, Jordanien, Marokko, Palästina, Tunesien und dem Jemen sowie eine ranghohe Delegation von der gemäßigten syrischen Opposition nahm teil an der bisher größten Versammlung zur Unterstützung der Demokratie im Iran. 

Rabiha Diab, ehemalige Ministerin für die Angelegenheiten der Frauen in Palästina, forderte internationale Anerkennung des von Maryam Rajavi geleiteten iranischen Widerstands.

Ein westlicher Analyst sagte während der Versammlung, die anwesenden arabischen Delegierten seien die „wahren Repräsentanten“ des Arabischen Frühlings. 

Während des Treffens wurde bekanntgegeben, daß eine Mehrheit der Abgeordneten der Parlamente von Bahrain und Jordanien Erklärungen zur Unterstützung der Plattform des iranischen Widerstands unterzeichnet hatte und internationalen Schutz für die Mitglieder der MEK fordert, die in Camp Liberty, im Irak, leben, wo ihnen vom Iran zu verantwortende Überfälle drohen.

„Es ist eine Tatsache, daß ISIS durch die von Bashar Assad und (den früheren irakischen Premierminister Nuri) Maliki auf Befehl des geistlichen Regimes begangenen Schandtaten entstanden ist,“ sagte Frau Rajavi. „Daher fordere ich die westlichen Regierungen auf, sich dem Teheraner Regime nicht an die Seite zu stellen.“

„Arbeiten Sie im Irak nicht mit dem Corps der Revolutionsgarden des Regimes und den sog. schiitischen Milizen, die hundertmal gefährlicher sind als die anderen Handlanger, zusammen!“

Frau Rajavi sagte, die Lösung im Irak und in Syrien bestehe in der Vertreibung der iranischen Truppen und der Unterstützung lokaler gemäßigter sunnitischer Gruppen. Im Jemen, sagte sie, besteht die Lösung darin, daß die arabische Koalition geschlossen gegen Teheran steht. „Dies muß fortgesetzt werden, bis das Regime überall in der Region entwurzelt ist.“

„Wahrhaftig, die Lösung besteht darin, das iranische Regime aus der gesamten Region zu vertreiben und den Kalifen des Rückschritts und Terrorismus im Iran zu überwinden,“ sagte sie.