Wednesday, February 8, 2023
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Bestrebungen der Mullahs, UN Mitglieder zu bestechen, um eine Menschenrechtsresolution zu verhindern

United Nations LogoNWRI- Gleichzeitig mit der andauernden Sitzung der UN Vollversammlung versucht das regierende religiöse Regime im Iran, die Resolution, in der der Iran für seine andauernden Menschenrechtsverletzungen von internationaler Seite verurteilt wird, zu verhindern. Dies geht aus Berichten des Außenministeriums der Mullahs hervor. Sie bieten freie Schifffahrtswege für Öltanker und andere ökonomische Zugeständnisse an, um die UN Mitgliedsstaaten dazu zu bewegen, ihre Unterstützung für die Resolution zurück zu ziehen.

Sowohl offizielle Repräsentanten der Mullahs als auch inoffizielle Gesandte versuchen in New York und anderen Hauptstädten mit lukrativen Ölgeschäften und Sonderpreisen vorzugweise bei afrikanische Staaten Unterstützung zu erkaufen und für eine Enthaltungsstimme bei der angekündigten Abstimmung über die UN Resolution zu sorgen, die die Menschenrechtsverletzungen im Iran verurteilt. Einer Abstimmung, die von vielen Mitgliedsstaaten gefordert wurde. 

Diese Methoden kommen zu einer Zeit, in der der Iran in der Hinrichtung von Jugendlichen, Steinigungen und Handamputationen führend in der Welt ist. Hinzu kommt eine grausame Unterdrückung jeglicher aufkommender Bewegungen, besonders gegen Proteste von Frauen und Studenten im ganzen Land.

Am 1. Oktober äußerte der UN Generalsekretär in einem dem iranischen Regime übergebenen Menschenrechtsdossier seine „tiefe Sorge“.  Er sagte, dass die Welt Zeuge „einer Welle von Hinrichtungen in den letzten Monaten“ im Iran wurde.

Der iranische Widerstand warnte davor, dass das Regime Anstrengungen unternehme, die UN Vollversammlung zu untergraben, weil sie im Fokus der Menschenrechtsverletzungen stehen. Der Widerstand rief ebenfalls den UN Generalsekretär und die Mitgliedsstaaten auf, den Bestechungsversuchen der Mullahs entgegen zu treten. 

Die UN und ihre Mitgliedsstaaten stehen vor der großen Herausforderung, Menschenrechte nicht für Ölgeschäfte und andere unethische Geschäfte zu opfern.

Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
8. November 2008