Thursday, December 1, 2022
StartNachrichtenWiderstandBritische Lords vom Ausmaß der Menschenrechtsverletzungen im Iran geschockt

Britische Lords vom Ausmaß der Menschenrechtsverletzungen im Iran geschockt

NWRI – Am 28. November organisierte das Repräsentantenbüro des Nationalen Widerstandsrat Iran in London im Unterhaus eine Pressekonferenz über die Menschenrechssituation im Iran. Zwei Videoclips von öffentlichen Hinrichtungen in den letzten Monaten in Qazvin und Boroujerd wurden gezeigt.
Lord Alton of Liverpool leitete die Konferenz, an der Lord Waddington, der frühere Geheimdiesntsekretär der Konservativen; Baroness Gould; Hossein Abedini,Mitglied des Auswärtigen Ausschusses des NWRI, und Nasser Zia’i teilnahmen, dessen Eltern vom Mullahregime ermordet wurden, als er selbst nur ein Jahr alt war, weil sie die iranischen Volksmojahedin unterstützten.

Lord Alton sagte, dass die schreckliche Menschenrechtsbilanz dieses Regimes 53 mal zu seiner Verurteilung durch mehrere UN Körperschaften führte. Er drückte sein Bedauern darüber aus, dass sich die Lage verschlechtert habe, seit Ahmadinejad Präsident der Mullahs wurde.
Nasser Zia’i, ein junges Opfer der Greueltaten im Iran, sprach über seine schmerzhaften Erfahrungen als seine Eltern ermordet wurden. Er forderte diejenigen unter den Zuhörern auf, die durch seine Erlebnisse schockiert seien, die Menschenrechtsverletzungen im Iran zu verurteilen und verurteilte die Inaktivität der internationalen Gemeinschaft angesichtes der Verbrechen die von den Mullahs begangen wurden. “Wieviele Menschen müssen noch wie meine Mutter und mein Vater sterben, bevor die Welt sich zu einem Eingreifen entschließt?", fragte er. “Nachdem so viele Menschen schon sterben mußten, ist es nicht an der Zeit endlich etwas zu tun?”

Dann wurden zwei Filme von öffentlichen Hinrichtungen in Qazvin und Boroujerd gezeigt, die Unterstützer des iranischen Widerstandes aus dem Land schmuggeln konnten. Die schrecklichen Filme enthüllten den Charakter des mittelalterlichen Regimes und das Ausmaß der Brutalität im Iran.

Bei den grauenhaften Szenen vom Erhängen junger Menschen im Iran sagte Lord Waddington, dass er in seinem ganzen Leben so etwas noch niemals gesehen hätte. In den 27 Jahren, haben die im Iran herrschenden Mullahs mehr als 120.000 Mitglieder und Unterstützer der PMOI und des iranischen Widerstandes ermordet. Das ist schockierend, sagte er. Außerdem betonte er, dass es eine beschämende Entscheidung der britischen Regierung und der anderen Staaten der EU sei, die iranischen Volksmojahedin als Terroristen zu brandmarken, nur um dem Unterdrückungsregime der Mullahs einen Gefallen zu erweisen.

Lord Waddington endete damit, dass seiner Ansicht nach kein Zweifel daran bestehe, dass all die Opfer für die Freiheit und Demokratie im Iran wahrscheinlich Früchte tragen würden.Er bedauerte, dass im Westen Regierungen dem Widerstand Steine in den Weg gelegt hätten, anstelle ihm zu helfen. Er betonte, dass es jetzt an der Zeit sei, die terroristische Brandmarkung der iranischen Volksmojahdin zu beseitigen und dass der Westen sich an die Seite der Menschen zu stellen habe, die gegen dass Mullahregime seien.

Baroness Gould, Labourmitglied im Oberhaus, sagte, dass es notwendig sei, solche Filme in einer Plenartagung des Parlamentes zu zeigen und auch an anderen Orten, so dass jeder den wahren Charakter der Mullahs sehen kann.

Als letzter Sprecher wiederholte Hossein Abedini, dass es höchste Zeit sei, dass die Menschenrechtsakte des Regimes an den UN Sicherheitsrat übergeben werde und dass seine Fphrer vor einem internationalen Gericht für ihre Verbrechen gegen die Menschlichkeit zur Verantwortung gezogen würden. Dieses Regime, so fügte er hinzu, verdient es nicht, Teil der internationalen Gemeinschaft zu sein.