StartNachrichtenInternationalBrutaler Mord an Mohammad Mirmousavi unter Folter in Lahijan, Iran

Brutaler Mord an Mohammad Mirmousavi unter Folter in Lahijan, Iran

Frau Rajavi: Ein Regime, in dem sich alle Fraktionen an Folter und Hinrichtungen beteiligen, muss von der internationalen Gemeinschaft gemieden werden, und seine Führer müssen vor Gericht gestellt werden.

Die grausame Folterung und Ermordung von Mohammad Mirmousavi, einem jungen Mann aus Lahijan, durch die kriminellen Staatssicherheitstruppen offenbart einmal mehr die abscheuliche Natur der blutrünstigen Diktatur, die im Iran herrscht.

Nach der Festnahme von Mohammad Mirmousavi schlugen ihn die Schergen des Regimes brutal und ließen ihn trotz seines kritischen Zustands im Stich, ohne ihm medizinische Hilfe zukommen zu lassen. Augenzeugen beschreiben die Spuren schwerer Folter und Schläge an seinem Körper als schockierend.

Die Sicherheitskräfte und repressiven Behörden übten Druck auf die Familie Mirmousavi aus, um sie daran zu hindern, Einzelheiten über die Umstände seines Todes preiszugeben.
Frau Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des Nationalen Widerstandsrates Iran, erklärte als Reaktion auf den herzzerreißenden Mord an Mohammad Mirmousavi unter Folter, dass das Mullah-Regime nicht einen einzigen Tag ohne Repression, Folter und Hinrichtungen überleben könne. Allein die Hinrichtung von 126 Gefangenen in einem Monat (dem iranischen Monat Mordad) sowie die öffentlichen Hinrichtungen in Shahroud nach der Amtseinführung von Khameneis neuem Präsidenten und der Ernennung seines Kabinetts machen deutlich, dass alle Fraktionen des Regimes direkt für die Hinrichtungen, Folter und Repression verantwortlich sind.
Sie rief Menschenrechtsaktivisten weltweit dazu auf, diese Gräueltat zu verurteilen und forderte, dass das Regime der Hinrichtungen und des Terrors von der internationalen Gemeinschaft gemieden und seine Führer vor Gericht gestellt werden müssten.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI)
29. August 2024