Wednesday, December 7, 2022
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Chefin der UN Menschenrechte kritisiert Hinrichtung Jugendlicher im Iran

United Nations High Commissioner for Human Rights Navi Pillay listens during the Human Rights Council at the U.N. European headquarters in Geneva September 14, 2009.NWRI – Die Hinrichtung von Behnoud Shojaee durch die Mullahs im Iran, der unter der Anklage stand, ein Verbrechen begangen zu haben, als er noch minderjährig war, stand am Dienstag unter der Kritk der Chefin für Menschenrechte in Genf. Sie sagte gleichfalls, dass die Behörden die Todesstrafen für Teilnehmer an den jüngsten gegen die Regierung gerichteten Protesten im Iran noch einmal überprüfen sollten. Der Hohe Kommissar der UN für Mesnchenrechte. Navi Pillay, erklärte, sie sei "tief bestürzt", weil Behnoud Shojaee am Sonntag durch den Strang hingerichtet wurde.

Sie forderte das iranische Regime auf, "die Hinrichtung jugendlicher Straftäter ein für alle Mal zu unterlassen".

"Die Todesstrafe für Jugendliche ist eine Ablehnung der grundlegenden Prinzipien des Jugendstrafrechts, die von allen Staaten, einschließlich dem Iran, anerkannt wurden", erklärte unabhängig davon Philip Alston, der UN Experte für Hinrichtungen.

Beide Vertreter der UN äußerten, dass ihnen für diesen Sommer Zusicherungen gemacht worden sein, dass die Todesstrafe nicht vollzogen wird.

Frau Pillay äußerte ebenfalls Bedenken wegen des Berichts, dass drei Menschen im Iran aufgrund ihrer Verbindung zu den Protesten gegen die Regierung Anfang des Jahres zum Tod verurteilt wurden. Sie sagte, dass es "wegen der Prozessführung bei den jüngsten Verhandlungen gegen aktive Oppositionelle Grund zu größerer Sorge gibt".