Thursday, December 1, 2022
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Das Außenministerium der Mullahs wütend über das Zusammentreffen von Senator McCain mit Maryam Rajavi

NWRI – In einer kurzen Pressekonferenz hat am Montag, dem 17. April, der Sprecher des Außenministeriums des Kleriker-Regimes das Treffen von Frau Rajavi, der gewählten Präsidentin des Iranischen Widerstands, mit Senator McCain, dem Vorsitzenden des Ausschusses für die Streitkräfte im US Senat gegeißelt. Wie er sagte, ist das Treffen Teil einer „falschen Politik und eines obszönen Verhaltens der USA mit der Ausbreitung von Terrorismus in der Region“, und ergänzend meinte er: „Dies ist ein Fehler, für den die  US Regierung  ebenso bezahlen wird wie für andere Fehler“.

Was das Mullah-Regime als „falsche Politik und obszönes Verhalten“ bezeichnet, ist ein Anzeichen für das Ende der verfehlten Politik des Appeasements gegenüber dem Regime der Kleriker, das die Hauptquelle für den Export von Terrorismus und Extremismus ist, eine Politik, die sehr zerstörerische Folgen hatte und die die ganze Region in Krieg und Krise  versetzt hat.
Die hysterische Reaktion des Regimes manifestiert seine Furcht vor dem Ergreifen einer entschiedenen Politik gegenüber dem Kleriker-Regime und seinem Export von Terrorismus und Extremismus, eine Politik, die der Iranische Widerstand seit Jahren erstrebt.
Am 14. April 2017 hat sich Senator McCain in Tirana in Albanien mit Frau Maryam Rajavi, der gewählten Präsidentin des Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI) getroffen und die neuesten Entwicklungen im Iran mit ihr besprochen, die schändliche Einmischung im Nahen und Mittleren Osten und die Aussichten für die Zukunft.
Vor dem Treffen hat Senator McCain die Zentren der Organisation der Volksmudschahedin des Iran (PMOI/MEK) in Tirana besucht und ist Mitgliedern begegnet, die aus Camp Liberty im Irak hierhin umgesiedelt worden waren.
Senator McCain erklärte: „Bashar Assad wäre heute ganz sicher nicht an der Macht, wenn es die iranischen Revolutionsgarden nicht geben würde und die iranische Hilfe und die Hisbollah, die nach Syrien gekommen sind, als Bashar Assad kurz davor stand zu fallen. Es besteht kein Zweifel daran, dass der Iran versucht, Freiheit und Demokratie in der ganzen Region zur ersticken“.
Frau Rajavi führte aus: „Es herrscht heute Konsens über die zerstörerische Rolle des Kleriker-Regimes in der Region und darüber, dass der religiöse Faschismus, der im Iran regiert, die Hauptquelle von Krieg, Terrorismus und Krise im Nahen und Mittleren Osten ist“.
Sie unterstrich, dass ein Regimewechsel im Iran nicht nur unabdingbar ist für die Beendigung der flagranten Verletzungen der Menschenrechte im Iran, sondern auch notwendig dafür, um  Krieg und Krise in der Region mit der Wurzel auszuziehen und dort Frieden und Ruhe einkehren zu lassen. Solange das Kleriker-Regime an der Macht sei, so Frau Rajavi, werde es seinen Export von Terrorismus und Fundamentalismus nicht beenden.
Frau Rajavi fügte hinzu, dass alle Anzeichen daraufhin deuteten, dass sich das Regime in einer sozialen, politischen und wirtschaftlichen Sackgasse befinde. Das iranische Volk und der Widerstand seien entschlossener und besser darauf vorbereitet denn je, die herrschende Theokratie zu stürzen und Demokratie und nationale Souveränität im Iran herbeizuführen.