Wednesday, November 30, 2022
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Das iranische Regime will die die Hände von 23 Gefangenen amputieren

Dreiundzwanzig Menschen schmachten im Gefängnis in Teheran, die eine Amputation der Hand zu erwarten haben. Sie befinden sich im Größeren Zentralgefängnis von Teheran, das auch Fashafoyeh heißt.

Bei einem der Gefangenen soll die Hand schon in den kommenden Tagen amputiert werden.

Als Name wird genannt: Alireza Khan Baluchi. Wie es heißt, ist der Fall der Vollstreckungsabteilung übergeben worden.

Baluchi wurde vor sieben Jahren verurteilt. Seine Hand soll amputiert werden, obwohl er das gestohlene Geld zurückgezahlt hat.

Untersuchungen zeigen, dass Gefangene schon bei geringfügigen Verbrechen zur Amputation verurteilt werden. Die meisten von ihnen haben Dinge im Wert von 5-10 Millionen Toman (etwa 300-600 US $) gestohlen.

Iraner werden wegen Kleindiebstählen zu Amputation verurteilt, während vom Regime eine staatliche Misswirtschaft institutionalisiert worden ist.

Der Generalstaatsanwalt des iranischen Regimes hat vor kurzem die „geringe Zahl“ von Bestrafungen durch Handamputation im Iran kritisiert, was das Ergebnis von Verurteilungen der Menschenrechtslage sei. Er nannte das „unglücklich“.

Mohammad Jafar Montazeri äußerte gegenüber der staatlichen Nachrichtenagentur Fars, dass die Hände von Dieben amputiert werden müssen, dass „wir aber unglücklicherweise, um nicht bei den Vereinten Nationen wegen Belangen der Menschenrechte verurteilt zu werden, einige der göttlichen Gesetze hintangestellt haben“.

„Einer der Fehler, die wir begehen, besteht darin, dass wir uns vor der (Propaganda) der Menschenrechte fürchten und dass sie sagen, man behandle Diebe gewaltsam“, fügte er bei einem Treffen mit Polizeibefehlshabern am 16. Januar 2019 hinzu.

In einem erschreckenden Statement vor dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen vom Oktober 2010 bestritt Mohammad Javad Larijani, dass Strafen wie Amputation Folter bedeuteten, und behauptete, sie seien „kulturell und religiös gerechtfertigt“.