Monday, November 28, 2022
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Das korrupte Regime im Iran hortet medizinische Ausrüstung inmitten des Ausbruchs des Coronavirus

Coronavirus Ausbruch im Iran- Das IRGC hortet Gesichtsmasken und Desinfektionsmittel
Der COVID-19 Coronavirus Ausbruch verbreitet sich zusehends im ganzen Iran und die Zahl der Todesfälle erhöht sich von Stunde zu Stunde.

Das iranische Regime spielt nach wie vor die Situation herunter und weigert sich, Verantwortung zu übernehmen, um den Ausbruch einzudämmen.

Laut den Berichten, die von der Organisation der Volksmudschahedin des Iran (PMOI, Mujahedin-e Khalq oder MEK) am Montag veröffentlicht wurden, sind mehr als 2600 Menschen am Coronavirus gestorben.

Allein in der Provinz Gilan im Norden des Iran haben 408 Menschen dadurch ihr Leben verloren. Die Menschen haben Angst, was die Zukunft ihnen bringt und sie sind wütend, dass das Regime nichts unternimmt und das Ausmaß der Krise weiterhin herunterspielt.

In der ganzen Welt ergreifen die Regierungen Maßnahmen, um ihr medizinisches Personal zu schützen. Im Gegensatz dazu enthält das iranische Regime vorsätzlich medizinische Ausrüstung und Medikamente denen vor, die sie benötigen.

Berichte aus dem Land deuten darauf hin, dass das berüchtigte Corps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) Desinfektionsmittel und Gesichtsmasken hortet und dann dazu übergeht, sie zu einem überhöhten Preis zu verkaufen – dutzendfach teurer als es ihrem Wert entspricht.

Viele, die im Gesundheitswesen im ganzen Land beschäftigt sind, haben keine Gesichtsmasken und der Gesundheitsminister hat das angesprochen.

In einem Brief an den Industrieminister schreibt Said Namaki: „Das Problem mit den Gesundheitsmasken ist immer noch nicht gelöst und ein verschlungenes Netz von Leuten, die Masken horten, verkauft seine Produkte zum zehnfachen Preis“.

Das Regime hat schon einige Kommentare zu solchen Verstößen abgegeben, aber es wurde nichts konkret unternommen.

Ebrahim Raisi, der Chef der Justiz und einer der Schlüsselfiguren beim Massaker von 1988 an 30 000 politischen Flüchtlingen, erklärte am 1. März in einem Interview, die Ankläger des Regimes dürften „keine Gnade zeigen“ gegenüber Personen, die so etwas tun.

Aber solche Aussagen sind bedeutungslos, wenn man sieht, wie das IRGC medizinische Güter hortet, um Profite herauszuschlagen.

Vor den Ausbruch des Coronavirus wurden Gesichtsmasken zu etwa 2000 Rial verkauft.

Jetzt werden sie in Kerman zu mehr als 60000 Rial verkauft und in Berichten heißt es, dass Leute an anderen Orten versuchen, 150 000 Rial pro Stück für sie zu bekommen.

Beschäftigte im Gesundheitswesen können solche schockierenden Summen natürlich nicht aufbringen und versuchen, sich damit zu behelfen, dass sie sich ihre eigenen Masken basteln, wenn sie sehen, dass die Regierung ihnen keine gibt.

Die Menschen im Iran machen die wirkliche Situation schon bekannt. Sie benutzen soziale Medien, um sich darüber zu verbreiten, wie die Behörden reagieren.

Berichte in den sozialen Medien haben gezeigt, dass Agenten des IRGC Lufterfrischer als „Desinfektionssprays“ verkaufen. Sie etikettieren Alltagsprodukte um und reichen sie weiter, weil sie angeblich hilfreich zum Schutz gegen das Virus seien.

Das Ausmaß der Täuschung durch das Regime kennt keine Grenzen und dafür muss es verantwortlich gemacht werden, da es die Menschen im Iran und im Rest der Welt in so eine schwierige Situation bringt.

Wie Frau Maryam Rajavi, die gewählte Präsidentin des Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI), sagt: „Das Mullah Regime, das selbst der Hauptgrund für den katastrophalen Ausbruch ist, hat nicht die Kompetenz und die Fähigkeit, die Krise zu bewältigen und den Menschen in Gilan und in der ganzen Welt zu helfen“.

Deshalb ermahnte sie die tapfere Jugend, den Infizierten beizustehen und ihnen zu helfen. Sie rief sie auf, das Leben ihrer Landsleute zu retten und die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen für die Gesundheit zu ergreifen.