Sunday, December 4, 2022
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Das Mullah-Regime für Sprengung der Wasserzuleitung zum Camp Ashraf verantwortlich

Iran: Mullahs’ inhumane regime blows up water pipelines to Camp Ashraf, IraqNWRI – Am 17. Juli wurde die Wasserleitung vom Tigris zum Camp Ashraf – dem Zufluchtsort der iranischen Volksmojahedin – im Irak durch Handlanger des inhumanen Mullahregimes im Iran gesprengt.
Nach der Unterbrechung der Wasserversorgung im Camp Ashraf um 19:00 Uhr und einer anschließenden Untersuchung in der näheren Umgebung wurde es klar, dass die Agenten des Mullahregimes direkt involviert sind. Die Pipeline wurde in der Region Zorganeh gesprengt, etwa 15 km westlich vom Camp Ashraf.
Durch die Explosionen entstand ein 2 Meter großes Loch in der Wasserpipeline etwa 26 km vor der Pumpstation des Tigris zum Camp Ashraf.

Nach Augenzeugenberichten wurden mehrere Roadside Bomben in der Nähe des Standortes der Explosion ausgelegt, um diejenigen zu verletzen, die später den Vorfall untersuchen würden oder versuchen würden, die Zuleitung zu reparieren. Bis jetzt wurden bereits einige dieser Bomben entdeckt und entschärft. Arbeiter vor Ort untersuchen andere Bereiche und reparieren das Leitungsnetzwerk für das Camp. Alle Kosten für die Wasserlieferungen zum Camp Ashraf wurden in den vergangenen 20 Jahren von der iranischen Volksmojahedin (PMOI) bezahlt Entsprechende Belege können vorgelegt werden. Viele Jahre hat die PMOI auch die Wasserversorgung für die 15 Dörfer und Schulen der Nachbarschaft übernommen.

Die Wasserunterbrechung durch die Bombardierung der Zuleitung ist ein inhumaner, antiislamischer Terrorakt des totalitären Regimes der Mullahs. Damit wird ebenfalls die Vierte Genfer Flüchtlingskonvention verletzt, durch die der Status der Mitglieder der PMOI im Camp Ashraf als „geschützte Personen“ definiert ist.
Der iranische Widerstand fordert die Multinationalen Kräfte im Irak, das Internationale Komitee des Roten Kreuzes, die Vereinten Nationen und ganz besonders die irakische Regierung dieses terroristische Verbrechen zu verurteilen und die Täter zu verfolgen.

Das Sekretariat des Nationalen Widerstandes Iran
21. Juli 2006