Sunday, November 27, 2022
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Das Mullah-Regime gegen die Umsiedlung der Bewohner Ashrafs in dritte Länder

Militärische Besetzung des Lagers Ashraf – Nachricht Nr. 101

NWRI – Während das Mullah-Regime, als Pate der irakischen Regierung und im Besitz der irakischen Souveränität, Maliki auffordert, die PMOI aus dem Irak zu vertreiben, verurteilt es zugleich vehement ihre Umsiedlung in dritte Länder als „Unterstützung terroristischer Gruppen seitens der westlichen Länder“.

Der Sprecher des Außenministeriums der Mullahs sagte dazu: „Wir bitten die Amerikaner, ihr Engagement (gegen den Terrorismus) zu erfüllen“, und „wir verurteilen entschieden jene westlichen Länder, die terroristische Aktivitäten auf verschiedene Weise zu unterstützen suchen und ihre Länder zu sicheren Häfen für die Präsenz und Tätigkeit der Terroristen machen“. Zugleich pries der Sprecher der Mullahs Malikis „feste Entscheidung und Entschlossenheit“, die PMOI aus dem Irak zu vertreiben. (So das staatliche Fernsehen der Mullahs am 10. Mai)

In derselben Sache sagte Danaifar, der Botschafter der Mullahs in Bagdad, bekannt als Agent der terroristischen Quds-Truppe, im Namen der irakischen Regierung: Wenn die PMOI den Irak nicht bis zum Ende des christlichen Jahres verlassen hat, „wird die irakische Regierung an dem Ort auf alle denkbare Weise ihre Souveränität durchsetzen“ (so die website Habilian, die mit dem Geheimdienstministerium der Mullahs verbunden ist, am 9. Mai).

Dies doppelte Spiel des religiösen Faschismus, der den Iran beherrscht und das bei dem Massaker an politischen Gefangenen im Jahre 1988 sein Gesicht gezeigt hat, beweist deutlich genug: Das wankende Regime der Mullahs gibt sich mit nicht weniger zufrieden als dem vollständigen Massaker an der PMOI und der Vernichtung der demokratischen Alternative; darin erkennt es sein Mittel zu überleben.

Ahmadinejad, der Präsident der Mullahs, erläuterte gestern in Istanbul: „Die Terrorgruppe … wurde in allem durch die Regierung der USA und ihre europäischen Verbündeten unterstützt.“ (So das staatliche Fernsehen der Mullahs am 9. Mai)

In vollem Bewußtsein des gemeinsamen Schicksals des Mulllah-Regimes, des syrischen Regimes und des Machthabers Gaddafi fügte er hinzu: „Es ist zu befürchten, daß die westliche Unterstützung Syriens die Spannung und Unruhe auch nach Europa bringen wird. … Die Situation in Libyen ist durch das militärische Eingreifen einiger Länder kompliziert geworden. Wenn die NATO für Verständnis und Dialog zwischen dem Volk und der Regierung (Gaddafi) eintreten würde, statt militärisch zu intervenieren, hätte sich die Situation schon verbessert.“ (Nachrichtenagentur des Mullahs am 9. Mai) 

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates des Iran
10. Mai 2011