Friday, December 2, 2022
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Der Iran. Widerstand warnt vor dem Betrug der Mullahs und den geheimen Taktiken nach dem NIE Bericht

Iranian Resistance warns against mullahs' deception and concealment tactics after publication of NIE reportDie Garantie des bürokratischen Regimes für das Überleben sind die Nuklearwaffen, von denen es nicht ablassen wird; das ist eine reale Gefahr für den Iran und die Welt. Der Bericht enthält Hinweise, die darauf hindeuten, dass die Mullahs versuchen, in den Besitz einer Atombombe zu gelangen.

NWRI – Der strategische Verteidigungsausschuss des Nationalen Widerstandsrates Iran (NWRI) enthüllte zum ersten Mal im August 2002 Angaben über die Nuklearanlagen in Natanz und Arak und lieferte eine detaillierte Erklärung für den NIE Bericht. Hier Teile aus der Erklärung:

Es wird davor gewarnt, dass Betrug, Geheimhaltung und Versuche, die Gemeinschaft der Geheimdienste in die Irre zu führen, anerkannte Taktiken des bürokratischen Regimes sind. Die Mullahs sehen im Besitz einer Atombombe eine Sicherheit für ihr Überleben. Sie haben diese Idee niemals aufgegeben und werden sie in Zukunft auch nicht aufgeben.

Das iranische Regime bleibt eine potentielle atomare Bedrohung für das iranische Volk und die Welt. Auf der anderen Seite besteht für die Konfrontation des bürokratischen Regimes und die Kompromisslosigkeit der internationalen Gemeinschaft und den daraus resultierenden Resolutionen des UN Sicherheitsrats gegenüber keine Notwendigkeit.

Im NIE, der den Konsens von 16 Geheimdiensten repräsentiert, wurde unter hoher Geheimhaltung erklärt, dass "bis zum Fall 2003 iranische Militäreinheiten unter der Anleitung der Regierung an der Entwicklung von Atomwaffen gearbeitet haben" und später bis zu einem gewissen Ausmaß im Ergebnis der Enthüllungen des iranischen Widerstandes und der "zunehmenden internationalen Prüfung und dem Druck begrenzt wurden."

Mit anderen Worten, wenn die Enthüllungen nicht gewesen wären, wären die Mullahs heute näher am Besitz von Atomwaffen und eine nukleare Katastrophe würde noch viel wahrscheinlicher sein. Der Krieg mit diesem Regime wäre unvermeidbar gewesen.

Der Ausschuss des NWRI wiederholt, die Tatsache, dass der NIE Bericht einige Hinweise enthält, die auf die gegenwärtige Verschleierungen des Regimes und seine beunruhigenden Ziele zum Erhalt von Nuklearwaffen hinweisen. Im NIE Bericht wird hinzugefügt:

– "Einschätzung mit geringem Vertrauen darauf, dass Teheran sein Nuklearwaffenprogramm Mitte 2007 nicht wieder aufgenommen hat, aber wir wissen nicht, ob es gegenwärtig versucht, Atomwaffen zu entwickeln." An einer anderen Stelle des Berichtes steht, es ist ausdrücklich bestätigt, dass aufgrund fehlender geheimdienstlicher Informationen nicht mit Sicherheit bestätigt werden kann, ob der Iran das gesamte Atomwaffenprogramm ausgesetzt hat.

– Es wird eigens darauf hingewiesen, dass die "Einrichtungen [des klerikalen Regimes] weiter technische Ressourcen produzieren, die bei der Produktion von Atomwaffen Einsatz finden können, wenn die Entscheidung dazu gefällt wird." Zusätzlich nutzt das klerikale Regime verschieden "Ressourcen", um seine Nukleartätigkeit im geeigneten Moment auszudehnen, außer wenn "die internationale Prüfung und der Druck intensiviert werden" und den iranischen Führern Einhalt geboten wird und "den Iran von der eventuellen Produktion von Atomwaffen abbringen würde".

– Das erinnert daran, dass das Regime seine Aktivitäten seit der Machtübernahme Ahmadinejads fortgesetzt hat und mehr Zentrifugen aufgestellt hat, vor allem 2007 mit dem Aufbau der Zentrifugen in Natanz."

– Damit wird wiederholt, dass das bürokratische Regime "wahrscheinlich getarnte Anlagen benutzt – lieber als seine bekannten Anlagen – um dort hoch angereichertes Uran für Waffen zu produzieren. Zunehmend berichten Nachrichtendienste, dass der Iran seine Aktivitäten zur Umwandlung und Anreicherung von Uran verdeckt weiter betreibt."

Ein Ergebnis dessen – und das ist klar so lange dieses Regime an der Macht ist -, dass es in den Besitz von Atomwaffen kommt und damit eine konstante Bedrohung für das iranische Volk und die Welt ist.

Wie Maryam Rajavi, die vom iranischen Widerstand gewählte Präsidentin sagte: Der dem iranischen Volk und der Weltgemeinschaft erklärte Krieg dieses Regimes ist nicht auf Nuklearprojekte beschränkt oder vielleicht auf die Einmischungen der Mullahs im Irak. Der Krieg gilt dem gesamten im Iran herrschenden religiösen Faschismus, dessen Kultur und Geschichte kurz gesagt Aggression und Beleidigung für die Ehre, Würde und die Rechte der iranischen Frauen und Männer und aller Iraner ist. Deshalb schlagen wir die dritte Option vor, den Regimewechsel allein durch das iranische Volk und den iranischen Widerstand.

Der Wechsel des Regimes ist möglich durch die Fähigkeit und den Mut des iranischen Volkes und des iranischen Widerstandes. Dazu müssen lediglich die Beschränkungen und Restriktionen aus dem Weg geräumt werden, die diesem Widerstand auf Geheiß der Mullahs in den Weg gelegt wurden.

Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
 5. Dezember. 2007