Tuesday, February 7, 2023
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Der Kommandeur des Badr-Corps und Malikis Minister Hadi Ameri statten zusammen mit anderen irakischen Agenten des iranischen Regimes Khamenei einen Besuch ab und küssen ihm die Hand

NWRI – Tief beunruhigt über die Entwicklungen in der Region, besonders den Sturz Ghaddafis, den sich am Horizont abzeichnenden Sturz der syrischen Diktatur und den Zusammenbruch seiner Front in der Region, hat Khamenei mehr als eine Woche lang seine irakischen Agenten in einer Veranstaltung mit dem Titel „Weltversammlung von Ahl al-Beit“ in Mashdad am 13. September und der „Islamischen Erweckungskonferenz“ am 16. und 17. September in Teheran versammelt.

Das Ziel der Velayat-e faqih ist es, durch solche Veranstaltungen den Zusammenbruch seiner verwundbaren Front im Irak zu verhindern und somit im Kontext der in der Region sich ausbreitenden Aufstände seine Herrschaft über den Irak zu befestigen.

Die irakischen Elemente des iranischen Regimes, die an diesen Veranstaltungen im Habitus von Islam-Gelehrten teilnahmen, waren u. a. Ammar Hakim, der Leiter des Höchsten Islam-Rates des Irak, Hadi Ameri, Kommandeur des 9. Badr-Corps der Revolutionsgarden und Malikis Verkehrsminister, sowie Adel Abdul-Mahdi und Ibrahim Ja’fari, Leiter der den Irak regierenden Koalition und andere aus den Sadr- und al-Dawa-Gruppen.

Die widerwärtige Szene, in der Hadi Ameri Khamenei die Hand küßt – sie wurde immer wieder von dem staatlichen Fernsehen der Mullahs ausgestrahlt – zeigt deutlich die Natur von Malikis Regierung und ihre Rolle als Marionette der klerikalen Diktatur. Der iranische Widerstand enthüllte in seiner Erklärung „Militärische Besetzung des Lagers Ashraf Nachricht Nr. 46“ am 12. April 2011: „Die Quds-Truppe des iranischen Regimes hat eine Reihe von al-Malikis Ministern beauftragt, den mörderischen Überfall des 8. April auf Ashraf während der Kabinett-Sitzung am 12. April zu verteidigen und noch strengere Maßnahmen gegen die ‚Organisation der Volksmojahedin des Iran (PMOI/MEK)’ zu verlangen. Während dieser Sitzung „verteidigte der irakische Justizminister al-Shemri von der al-Dawa-Partei zusammen mit dem Verkehrsminister Hadi al-Ameri das Gemetzel des 8. April und verlangte die Ermordung aller Bewohners Ashrafs.“

Mullah al-Hakim, der sogar unter mit dem iranischen Regime verbündeten Gruppen im Irak verhaßt ist, sagte in seinen lächerlichen Bemerkungen – die von der Quds-Truppe diktiert waren – am 17. September während eines Treffens mit Mullahs bei der herrschenden Clique in Qom: „Die terroristische Gruppe der Monafeqin (so nennt das iranische Regime die PMOI) muß sofort den irakischen Boden verlassen. … Die Mitglieder dieser Gruppe können in ihr Land zurückkehren, und der Iran hat erklärt, 100 Mitglieder müßten wegen krimineller Handlungen verfolgt werden.“

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
19. September 2011