StartNachrichtenInternationalDer Missbrauch der Palästinensischen Sache durch das Irans Mullah-Regime

Der Missbrauch der Palästinensischen Sache durch das Irans Mullah-Regime


40 Tage nach Beginn der Nahostkrise und dem aufwühlenden Konflikt in Gaza wird einmal mehr die „Zweistaatenlösung“ in verschiedenen Hauptstädten diskutiert.

Der Chef der palästinensischen Regierung Mahmoud Abbas tritt für diese Lösung auf der Grundlage vorhandener internationaler Abkommen ein. und vermittelt damit einen Hoffnungsschimmer mitten in dem Chaos von Krieg und Gräueltaten, die das globale Gewissen tief berührt hat.
Jedoch gibt es mitten in einem weltweiten Consensus der arabischen Staaten, der Muslim-Staaten, der Vereinigten Staaten und der europäischen Länder eine bemerkenswerte Ausnahme: die Kleriker Diktatur im Iran.

Dessen Widerrede macht die aktive Feindschaft gegen die palästinensische Regierung und die Palästinensische Befreiungsorganisation unter der Führung von Mahmoud Abbas überdeutlich.

Seit dem Tag, an dem die Zweistaatenlösung vorgeschlagen worden ist, hat Teheran sie offiziell verworfen und zielgerichtet daran gearbeitet, jede potentielle Lösung zu untergraben, die zu einer Stabilität im Nahen Osten führen könnte, indem es diejenigen bewaffnet und finanziert hat, die dagegen sind.

Am 11. November wurde bei dem eintägigen Notstandsgipfel der arabischen und islamischen Länder in Riad in Saudi-Arabien klar, dass es eine große Einigkeit hinsichtlich der Zweistaatenlösung gibt.

Mahmoud Abbas, der bei dem Gipfel redete, trat für Verhandlungen ein und betonte die Bedeutung des politischen Fahrplans.
Im Gegensatz dazu hat der Repräsentant der Kleriker Diktatur Ebrahim Raisi sich diesem globalen Consensus widersetzt und nach der Rückkehr von der Riad Konferenz eine „Ein-Staatenlösung“ vorgeschlagen. Wie von iranischen staatlichen Medien berichtet wurde, war Raisi nicht nur gegen die „Zweistaatenlösung“, sondern nannte auch eine „Ein-Staatenlösung“ vollkommen demokratisch, gegründet auf die Meinung aller Palästinenser, ob muslimisch, christlich oder jüdisch, um ihr Geschick zu bestimmen“.

Am 13. November hat der Sprecher des Außenministeriums Nasser Kanani die Zweistaatenlösung verworfen und erklärt: „Der Iran ist überzeugt, dass die einzige Lösung für das Palästina Problem die Bildung einer vereinten palästinensischen Regierung vom Meer bis zum

https://x.com/Maryam_Rajavi/status/1714378376025186712?s=20

Obwohl das Regime im Iran ein langes Register der Beseitigung demokratischer Normen hat und eines der repressivsten Länder gegen religiöse Minoritäten ist, hat es der palästinensischen Sache durch Maßnahmen des Verrats, das Säen von Zwietracht und das Untergraben der Einheit des palästinensischen Volkes weiter geschadet. Mit Gesten zur Täuschung und mit Anti-Israel-Rhetorik zielt das Regime darauf, die palästinensische Regierung und ihr Streben nach einer politischen Lösung an den Rand zu drängen.
Entgegen der Annahme vieler Politiker ist die Kriegstreiberei des Regimes nicht nur einfach von Rivalität um die Hegemonie mit anderen Mächten der Region motiviert. Der Hauptgrund für die Bemühungen des Regimes darum, den Frieden im Vorderen Orient zu untergraben, liegt in seiner eigenen düsteren Situation.

Wie der Iranische Widerstand seit Jahren betont, wäre in dem Moment, wo das terroristische Regime im Iran seine Kriegstreiberei im Vorderen Orient stoppen würde, die Existenzberechtigung seines zweiten, besser finanzierten Militärapparates, nämlich des Corps der Islamischen Revolutionsgarden, zusammen mit seinen ehrgeizigen Atom- und Raketenprogrammen in Frage gestellt. Das Regime wäre dann gezwungen, sich um eine unruhige, unterdrückte und verarmte Bevölkerung zu kümmern.

Deshalb ist der Versuch, das Kleriker Regime zu überzeugen oder einzuschüchtern, damit es seine Mechanismen des strategischen Überlebens aufgibt, so vergeblich wie die zahlreichen fehlgeschlagenen Doktrinen in den letzten vier Jahrzehnten. Der einzige Pfad zu dauerhaftem Frieden im Vorderen Orient ist die Beseitigung des Regimes, dessen Existenz auf einer Fortdauer von Krieg und Terror beruht.