Iranische Widerstand erinnert die japanische Regierung an ihre Veranwortung, die Flüchtlinge zu schützen und die geltenden Abkommen einzuhalten
Der iranische Widerstand beklagt den Tod eines jungen iranischen Asylsuchenden in einem japanischen Internierungslager, spricht seinen Angehörigen und Freunden sein Beileid aus und erinnert die japanische Regierung an ihre Veranwortung, die Flüchtlinge und Asylsuchenden zu schützen, ihre Rechte zu achten und die geltenden internationalen Gesetze und Abkommen einzuhalten.
Die iranischen Asylsuchenden, die der Hölle der Hinrichtung, des Todes und der Folter von der Hand des Mullahregimes entkommen sind, zu schützen, ist die mindeste humanitäre und gesetzliche Pflicht von Ländern, die sich als Verteidiger der Menschenrechte, der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit betrachten. Dies gilt besonders nach den sieben Monaten seit dem Machtantritt von Mullah Rohani, in denen 700 zumeist junge Gefangene erhängt wurden und die Bestimmungen über die Hinrichtung, das Ausreißen der Augen und das Abschneiden eines Ohrs ungemildert in Geltung geblieben sind.
Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
2. April 2014
