Tuesday, November 29, 2022
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Die Angst des iranischen Regimes vor den Widerstandseinheiten der MEK

Die Widerstandseinheiten wachsen im Iran rapide an und sie organisieren Proteste gegen das klerikale Regime. Die Angst davor findet sich in zahlreichen Aussagen der Kommandeure seiner unterdrückenden Sicherheitskräfte und in den Vertretern des Regimes wieder.

Gholam-Hossein Gheibparvar, der Kommandeur der Bassidsch in den iranischen Revolutionsgarden, sagte, dass es demnächst mehrere Übungen seiner Einheiten geben wird.

Er sagte weiter, dass die Revolutionsgardisten nun seit sieben oder acht Monaten in den Straßen patrouillieren, Kontrollpunkte eingerichtet haben und dort genau auf das Verhalten der Öffentlichkeit schauen.  

„Wir haben eine Reihe von Plänen ausgearbeitet, wie wir die Bassidsch – Einheiten in den Revolutionsgarden verbessern können…..wir haben den Einsatz von Patrouillen noch nicht ausgeschöpft und wir denken, dass diese effektiver als Kontrollpunkte sind. Solche Patrouillen haben nun den Namen des Razavioun Netzwerkes bekommen“, sagte er gegenüber den Regimemedien.

Gheibparvar nannte den Hauptgrund für den Einsatz der Patrouillen. Sie sollen „Sicherheit gewährleisten“ und er sagte, dass es einen Plan mit dem Namen „Service und absolute Sicherheit“ gäbe, der von den Bassidsch umgesetzt werden wird.

Jedes Wort, jeder Satz des Kommandeurs der Bassidsch der Revolutionsgarden zeigt, dass diese Patrouillen vor allem dazu dienen, Volksaufstände zu verhindern und Organisatoren dieser Proteste zu identifizieren. Diese Patrouilleneinheiten werden in der Nachbarschaft als Spione aktiv sein, um entsprechende Informationen zu erhalten.

Seine Aussagen zeigen deutlich, welch große Angst und Sorge das Regime davor hat, dass sich die Proteste ausweiten und das die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass es einen weiteren Aufstand wie im Dezember/Januar geben wird, der sich damals schnell auf 140 Städte im Land ausdehnte.

Die Revolutionsgarden und die Bassidsch haben eine aktive Rolle bei der Unterdrückung der Proteste im Dezember/Januar gespielt, bei denen mehr als 50 Menschen starben und mindestens 8000 Menschen verhaftet wurden.

Es ist nicht das erste Mal, dass das iranische Regime solche Patrouillen in der Nachbarschaft gestartet hat. 

Mohammad Ali Jafari, der Kommandeur der Revolutionsgarden, beschrieb den Einsatz solcher Patrouillen als „Service für das Volk“ und „dass sich die Bassidsch um alle Probleme vor Ort kümmern, die auftreten“. Er zeigte auf den sozialen Medienplattformen auf, wie die unterdrückenden Pläne des Mullahregimes bereits bei der Verfolgung der Volksmojahedin Iran (PMOI/MEK) in den 80er Jahren umgesetzt wurden.

Doch in all den Aussagen der iranischen Regimevertreter schwingt auch immer mit, dass all diese Maßnahmen stets gescheitert sind und dass sie die Proteste des iranischen Volkes nie beenden konnten.

Die Tage des Regimes sind gezählt, die PMOI/MEK weitet ihr Netzwerk im Iran aus und gründet weitere Widerstandseinheiten in den Städten und Dörfern im ganzen Land.

Quelle: mojahedin.org