Tuesday, February 7, 2023
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Die führenden Mitglieder des Mullah-Regimes befürchten verbreiteten Boykott der Wahl-Maskerade und ein Scheitern der lächerlichen Veranstaltung

Die Wahl-Maskerade rückt näher, und die führenden Mitglieder des Regimes bringen ihre Furcht vor ihrem Scheitern immer deutlicher zum Ausdruck. Mullah Ahmad Khatami, Mitglied des Wächterrates des Regimes, sagte dazu während des Freitagsgebetes am 7. Juni: „Dem islamischen Establishment kommt es vor allem auf die Teilnahme an, seinem Feind auf fehlende Teilnahme.

… Eine Stimme für einen Kandidaten, wer es auch sei, ist eine Stimme für das islamische Establishment. … Sei wach, Partei des Gottesvolkes!“ Um auf verbreitete Wahlfälschung vorzubereiten, sagte er: „Gott will, daß ihr ein Epos erschafft und eure Feinde unglücklich zurücklaßt.“ Dabei hatte er zwei Tage zuvor gesagt: „Die Befragungen haben vor einigen Tagen ergeben, daß 70% des Volkes an der Wahl teilnehmen werden; diese Zahl wird sich in den nächsten Tagen auf 80 oder gar 90% erhöhen.“ (Nachrichtenagentur Fars am 5. Juni 2013)

Mullah Alam al-Hoda, der Vertreter Khameneis in der Stadt Mashhad und ihr führender Freitagsprediger, versuchte, an das religiöse Empfinden des Volkes zu rühren, um Teile der Gesellschaft an die Wahlurnen zu bringen. Er sagte lächerlich: „Jeder, der nicht an der Wahl teilnimmt, wird ganz gewiß in die Hölle kommen. … Ein Wahlboykott ist, als lasse man Imam Hossein in der Nacht von Ashura im Stich. … Jene, die weder Tugend noch Religion besitzen – das sind die, die nicht an der Wahl teilnehmen.“ (Nachrichtenagentur Mehr am 7. Juni 2013)

Mullah Seddiqi von Khameneis Fraktion hatte schon früher gewarnt: „Die Wahl ist jetzt das Wichtigste, von ihr hängt unser Ansehen ab, sie entscheidet über das Schicksal, das die Feinde uns bereiten wollen. Der Schlüssel zu ihrem Sieg wäre der Anblick eines geschwächten Volkes. … Die Wahl ist jetzt entscheidender denn je.“ (Die staatlichen Medien am 1. Juni 2013)

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran

8. Juni 2013