Tuesday, December 6, 2022
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Die Mullahs und al Maliki machen die PMOI für den Wahlbetrug im Irak verantwortlich

 Schändliche Bemühungen der Mullahs und al-Malikis, die PMOI für Wahlbetrug im Irak verantwortlich zu machen

Nachdem die irakisch nationalen Kräfte der al- Irakija List die Führung bei den Hochrechnungen der Wahlen im Irak übernommen haben, erklärte das iranische Regime und die Gruppe um al-Maliki sofort, dass die Resultate von den Volksmojahedin Iran (PMOI) manipuliert wurden, um Stimmen für die al-Irakija Liste zu sichern und fordern eine komplette Neuauszählung der Stimmen per Hand. Zuvor wurden ebenfalls das EU Parlament für Verbindungen mit der PMOI bei einem Wahlbetrug beschuldigt.

Ironischerweise hat gerade das Regime und die al-Maliki Gruppe jede Transparenz bei den Wahlen im Irak abgelehnt und nutzten selbst jede Lücke für Wahlbetrug.

Währenddessen gab es einen Bericht auf der khabaronline Seite, die zu dem iranischen Regime gehört, auf der heute berichtet wurde, dass “Ayad Alawis Mutter eine Libanesin und keine Irakerin ist und dass er daher nicht Premierminister im Irak werden kann”.

In einem Bericht gestern abend behauptete al-Malikis Afaq TV Sender: “Eine internationale Firma hat mit Hilfe der UN ein Computerprogramm entwickelt. Die internationale Firma hat Verbindungen zu den Volksmojahedin….. Sie ist mit den Wahlcomputern und Datenbanken in Bagdad verbunden. Das ermöglicht der Firma, die Datenbanken zu kontrollieren und sie zu verändern.”

Gleichzeitig hat das klerikale Regime falsche Berichte durch seine Agenten der 9. Badr Brigade der islamischen Revolutionsgarden (IRGC) erstellen lassen.

„Wir sind extrem besorgt über Berichte, dass die PMOI das Kommunikations- und Computersystem der irakischen Wahlen beeinflußt hat und dass es zu einer negativen Beeinflussung der Wahllisten geführt hat. Das ist ein Grund, sie aus dem Irak auszuweisen (Kudische aknews, 22. März)

Webseiten, die mit den Mullahs in Verbindung stehen, wie Kowthar oder Burathanews.com (gehören einem Regimeagenten), Nahrainnet.net (gehört Mowaffag al- Rubaie, früherer nationaler Sicherheitsberater der irakischen Regierung) und Webseiten, die mit al-Maliki in Verbindung stehen (wie Doroob.com, al-Moshqef, Qanoon, al-Badil, Manbar al-Iraqi und aljewar.org) und Duzende andere Webseiten des Regimes veröffentlichten schändliche Berichte.

Es ist eindeutig, dass das Veröffentlichen solcher Lügen auf Anweisung des obersten Führers geschehen, um al- Malikis Niederlage zu rechtfertigen und um Rache an den Bewohnern von Ashraf zu nehmen. Damit soll auch der Weg für weitere Verbrechen gegen das Völkerrecht in Ashraf geebnet werden, besonders wenn die irakische Wahlkommision al-Malikis Aufruf einer Neuauszählung nicht nachkommt.

Der iranische Widerstand möchte den UN Generalsekretär und seine Sonderbeauftragten im Irak, sowie die US Mitarbeiter, die US Streitkräfte, die EU, das EU Parlament und die internationalen Menschenrechtsorganisationen, insbesondere die UN Faktenfindungskommision in Genf über die Desinformationskampagne in Kenntnis setzen und ruft zur  Verurteilung der Initiatoren der Kampagnen auf.

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
22. März 2010