Tuesday, December 6, 2022
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Die Mullahs warnen die irakische Regierung: Volksmojahedin sollten kein Geld für ihr Eigentum erhalten!

  • Entsendung von Folterern und Schergen des MOIS und IRGC nach Bagdad, um die Geiseln zu verhören

Massaker in Camp Ashraf – Meldung Nr. 67
Nach Berichten aus dem Iran sind die terroristische Quds-Truppe und der Botschafter des iranischen Regimes in Bagdad, der selbst ein Kommandeur dieser Truppe ist, im Kontakt mit dem irakischen Ministerpräsidenten, um die Entsendung der Folterer und Ermittler des Geheimdienstministeriums und der Revolutionsgarden zur Vernehmung der sieben als Geiseln genommenen Ashraf Bewohner zu koordinieren.

Die sieben Geiseln wurden bis zum 22. September im Gefängnis der Malikis goldenen Division (bekannt als schmutzige Division) am Flughafen gehalten und danach ins Gefängnis „SHARAF“ in Bagdader grüner Zone hinter dem Amt des Ministerpräsidenten eingeliefert.

In diesem Gefängnis versuchen Malikis Schergen mit Folter und Druck auf Geiseln aus ihnen falsche Informationen und Geständnisse zu extrahieren, um auf deren Basis die Unterdrückung, Mord und Massaker an Bewohnern in den Camps Ashraf und Liberty sowie das Berauben des Eigentums der Bewohner zu rechtfertigen.

Zur gleichen Zeit, warnte das klerikale iranische Regime Maliki davor, dass PMOI kein Geld für den Verkauf ihres Eigentums in Ashraf bekommen sollten. In diesem Zusammenhang hat der Botschafter der Mullahs im Irak, die irakische Regierung aufgefordert, durch ein fabriziertes Gerichtsurteil die PMOI zu zwingen, Schäden an Menschen im Irak zu zahlen, wozu das Eigentum der PMOI konfisziert werden sollte.

Das iranische Mullah-Regime hat Maliki versprochen, diesem Gericht einige seiner Agenten als “Opfer der PMOI“ vorzustellen.

Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates des Iran

27. September 2013