
Von einem Mitglied der Organisation
Der Iran ist eines der schlimmsten Länder in der Welt in Bezug auf religiöse Freiheit, dieser Sachverhalt wird Jahr für Jahr von Menschenrechtsgruppen und Regierungsstellen in den USA belegt; die Verfolgung religiöser Minderheiten ist tief im Herrschaftssystem des Regimes verwurzelt.
Besonders werden Christen vom Regime ins Visier genommen, wobei diejenigen, die vom Islam übergetreten sind, in besonderer Gefahr schweben.
Nach dem Bericht des US Außenministeriums über den Stand der religiösen Freiheit international wurden zwischen 2010 und 2017 600 Christen wegen ihres Glaubens verfolgt, zugleich gab es eine Welle von Äußerungen eines antichristlichen Ressentiments in den staatlichen Medien des Iran und immer mehr Razzien gegen Kirchen in Privatwohnungen. Das wird von internationalen Menschenrechtsgruppen bestätigt.
Ken Blackwell, ehemaliger US Botschafter bei der Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen schreibt: „Dies zeigt, wie tief der islamische Extremismus in der Identität des theokratischen Regimes verankert ist. Andauernd stellt dieses Regime jemanden für ein Verbrechen gegen die nationale Sicherheit vor Gericht auf der Grundlage der Zugehörigkeit zu einer religiösen Minorität und gibt damit zu, dass das Regime mit religiöser Freiheit nicht überleben kann. In Wahrheit gestehen die Mullahs diesen Tatbestand stillschweigend täglich ein“.
Das ist der Grund dafür, dass keine moderne demokratische Regierung mit dem Iran zusammenarbeiten sollte. Das Regime unterliegt keinerlei mäßigendem Einfluss und wir sollten nicht so tun, als sei dem nicht so. Dankenswerter Weise arbeiten die USA jetzt darauf hin, den Verstößen gegen die religiöse Freiheit durch das iranische Regime durch starke Sanktionen einen Riegel vorzuschieben.
Die religiöse Freiheit in der ganzen Welt ist der US Regierung jetzt ein großes Anliegen und das nur noch mehr, wenn es sich um den Iran handelt. Sie wollen den Iran zur Verantwortung ziehen für Verstöße gegen die Rechte von Christen und anderen religiösen Minderheiten.
Die Politik der USA ist bewundernswert, aber sie sollte ergänzt werden durch die Anerkennung des Nationalen Widerstandes als einer gangbaren Alternative zum Regime der Kleriker, eine, die religiöse Freiheit verficht. Der Nationale Widerstandsrat Iran (NWRI) und die Organisation der Volksmudschahedin des Iran (PMOI/MEK) kämpfen für einen demokratischen und freien Iran und die derzeitigen iranischen Aufstände, bei deren Organisation sie mitgeholfen haben, sind ein Beweis dafür, dass das iranische Volk das auch wünscht,
Als Reaktion hat das Regime eine brutale Maßregelung durchgeführt, bei der mindestens 50 Menschen getötet und 8000 Protestierende verhaftet wurden, aber das iranische Volk protestiert weiter. Es gibt keinen besseren Weg, die US Politik gegenüber dem Iran voranzubringen als dadurch, dass Donald Trump dem Iranischen Widerstand den Rücken stärkt und ihn unterstützt bei seiner Rede bei der Sitzung des UNO Sicherheitsrats am 26. September.
