Saturday, December 10, 2022
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Die verbrecherischen Bombenattentate in Bagdad und die Verbindung zum iranischen Regime

Dec. 9, 2009 - Bombings in Baghdad has led to 130 deaths and hundreds of injuries among innocent people NWRI – Der iranische Widerstand verurteilt den heutigen Bombenanschlag in Badad auf das schärfste. Heute Nachmittag wurden dabei 130 unschuldige Menschen getötet und Hunderte verletzt. Den Hinterbliebenen der Opfer kondolieren die Mitglieder des iranischen Widerstandes und wünschen den Verletzten, dass ihre Wunden bald heilen mögen. Aus vertrauenswürdigen Quellen und Unterlagen aus den Reihen der Revolutionären Garden im Regime und den terroristischen Quds Einheiten geht hervor, dass die im Iran herrschenden Kleriker die im Hintergrund gebliebenen Hauptakteure der Bombenanschläge im Irak sind.

In der Tat versuchen einige irakische Beamte, die Rolle des iranischen Regimes bei den Anschlägen zu bemänteln und lenken die Aufmerksamkeit von der Hauptquelle des Terrorismus und der Unsicherheit ab. Mowaffaq al-Rubaie, früherer nationaler Sicherheitsberater der irakischen Regierung ragt bei diesen Versuchen besonders heraus.

Es muss an den 7. August 2007 erinnert werden, an dem der Vizepräsident Tariq Al-Hashemi forderte, dass die Abteilung für innere Sicherheit aufgelöst würde, weil sie eine "Schande" für die Iraker seien.

Das Sekretariat des Nationalen Sicherheitsrates Iran, bezog sich in seiner Presserklärung am 19. August 2009 auf einen früheren Bombenanschlag und sagte: "Wenn die Herlunft und Produktion von Sprengstoffen und Waffen für die Angriffe am Mittwoch in Bagdad intensiver untersucht würden, käme die Rolle des iranischen Regimes dabei besser zu Tage. Es ist überraschend, dass die irakischen Behörden niemals ein Wort verlieren über die terroristischen Quds Einheiten oder die Verbrechen des iranischen Regimes, die Eimischungen und den ungezügelten Terrorismus im Irak, die Vielzahl von Sprengstoffen, Munition und Waffen, die aus dem Iran in den Irak gesendet werden."

Und dabei gibt es keine Zweifel an der Rolle des iranischen Regimes bei diesen Bombenanschlägen. Das Regime ist über die Einführung des neuen Wahlgesetzes und das Bestreben irakischer Nationalisten und unabhängiger Gruppen nach einer Alternative zu den im Iran herrschenden Mullahs außerordentlich aufgebracht und schüren deshalb ihrerseits den öffentlichen Hass gegen die irakischen Gruppen, die dazu gehören. Unter diesen Umständen versucht das Regime mit der Intensivierung seiner terroristischen Aktivitäten den Wahlprozess zu stören oder ihn durch Manipulation an den Wahlurnen wieder in eine für sie vorteilhafte Richtung zu bringen.

Vor zwei Jahren deckte die Washington Post auf, dass der US Geheimdienst davor "gewarnt hat, dass die Iraner im Sommer und Ende 2004 Geld in den Irak pumpen würden, um die Wahlen am 30. Januar 2005 zugunsten der shiitischen Koalition zu steuern, die als United Iraqi Alliance bekannt ist." (WP 30. August 2007)
Die staatliche Nachrichtenagentuer IRNA zitierte am 25. Februar 2007 Rafsanjani: "Die Mehrheit des irakischen Parlaments sind die, die wir gerne als Wahlsieger sehen und dass aus diesem Parlament heraus eine Regierung gebildet wird, die dem Iran freundlich gesonnen ist."

Am 12. September 2007 äußerte der spätere Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates Larijani: "Der Iran war das einzige Land in der Region, dass die parlamentarischen Wahlen und eine nationale Regierung im Irak unterstützt hat. … Wir haben immer wieder denen Mut gemacht, von denen wir glauben, dass sie unsere Freunde sind und uns zuhören, wie der Islamische Oberste Gerichtshof, die islamische Dawa Partei und andere Gruppen." (iranisches Staatsfernsehen).

Die herrschenden Mullahs äußerten wiederholt, dass sie den Irak als ihre Frontlinie im Kampf gegen die USA betrachten, während der Libanon und Palästina in ihrer strategischen Talsohle liegen." Sie haben ausdrücklich erklärt, dass "jede Bombe, die im Irak explodiert die amerikanische Verschwörung gegen den Iran um einen Monat zurückwerfen würde." (Mohebinia, Mitglied des Parlaments der Mullahs, 18. Mai 2006). Sie haben ebenfalls betont, dass "das iranische Problem nicht am Verhandlungstisch sondern in den Straßen von Beirut und Bagdad gelöst wird". (staatliche Zeitung Keyhan, 27. August 2006)

Der iranische Widerstand hat bereits wiederholt erklärt, dass es im Irak keine Sicherheit und Stabilität geben wird, solange die Mitarbeiter des iranischen Regimes den irakischen Sicherheitsapparat und staatliche Institutionen beherrschen. Im Juni 2006 forderten 5,2 Millionen Iraker und im Juni 2008 etwa drei Millionen irakische Shiiten die Ausweisung des iranischen Regimes aus dem Irak.

Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrat Iran
8. Dezember 2009