Sunday, July 21, 2024
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Hinrichtungen und wilde Bestrafungen eskalieren im Iran und sollen eine einschüchternde Atmosphäre schaffen

Vor dem Beginn des Feuerfestes im Iran hat das inhumane Regime der Mullahs aus Angst vor Volksaufständen die Hinrichtungen und Bestrafungen verstärkt. Allein im Zeitraum zwischen dem 7. – 11. März wurden 10 Gefangene in verschieden Städten des Landes gehängt.

 

Am 11. März wurden acht Gefangene, darunter zwei Frauen, zeitgleich im Gefängnis von Zahedan (Südostiran) gehängt. Zwei von ihnen waren afghanische Staatsbürger. Das Regime belegte jede Familie der Opfer mit einer Zahlung von 110.000 Tomans, damit sie die Leichen ausgehändigt bekommen. 50.000 Tomans wurden für die Benutzung des Seils in Rechnung gestellt, mit dem die Opfer erhängt wurden!
Zwei weitere Gefangene wurden öffentlich am 7. und 8. März  in Fardis von Karaj (Westen von Teheran) und Shirwan (Ostiran) gehängt. (IRNA, staatliche Nachrichtenagentur, 8. März und staatliche Tageszeitung Jomhouri Eslami, 7.März).
Eine weitere kriminelle Methode zur Verstärkung einer Atomsphäre der Angst und Einschüchterung in der Gesellschaft ist die Bekanntgabe der Vollstreckung von drei weiteren kriminellen und inhumanen Urteilen des Augenausstechens in den Provinzen Teheran, Isfahan und Kurdistan in der Zeit vom 20.-25. Februar (staatliche Nachrichtenagentur ISNA am 20. und 22. Februar und FARS Nachrichtenagentur, die zu den Revolutionsgarden gehört). Zudem erfolgten willkürliche Verhaftungen unter dem Deckmantel der Sicherheit und Verhaftungen von “Schurken und Dieben”.(FARS Nachrichtenagentur, 8.März).

Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
13. März 2012