Thursday, December 8, 2022
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Irakische Hisbollah lobt Maliki für die Erlaubnis des Eingreifens eines Soldaten in Syrien

NWRI – Die irakische Hisbollah hat Premierminister Nuri al-Maliki für die Erlaubnis des Eingreifens eines irakischen Soldaten im Kampf für Bashar al-Assad‘s Truppen in Syrien gedankt. Die Aussagen vom Generalsekretär der Hisbollah, Watheq al-Battat, zeigt die direkten Verbindungen zwischen der Hisbollah und al-Maliki deutlich auf.

Al-Battat sagte am Montag gegenüber dem irakischen al-Taqueer TV:“ Die irakischen Grenzsoldaten sollten uns respektieren, weil die irakische Regierung eine shiitische Regierung ist. Wenn hier ein Wahabit oder Taffiri auftaucht, dann würden wir diese nicht nach Syrien lassen. Dafür sind wir hier und wir müssen die Regierung und ihre Institutionen schützen.“

Al-Battat – ein bekannter Kommandeur der Qods Einheiten des iranischen Regimes – nannte die syrische Opposition bereits „Juden“ und „Ungläubige“.

Die Regierungen des Iran und Irak deckten auch die Verantwortung von al-Battat bei dem letzten Raketenanschlag auf iranische Dissidenten in Camp Liberty, für den sich die Jaish al-Mohktar Gruppe bekannte.

Die in arabischer Sprache erscheinende Zeitung Asharq Al-Awsat schrieb am 11. Februar:“ Die Mokhtar Armee wurde als Teil der Sicherheitskräfte von der irakischen Regierung gegründet.“

Andere arabische Publikationen, darunter die Zeitungen al-Hayat und Asharq Al-Awsat sowie die Elaph Webseite, schrieben, dass der Name „al-Muktar“ ein Symbol der Rache ist und sich auf Maliki selbst bezieht.

Das iranische Regime und die irakischen Regierung heuerten Watheq al-Battat an, damit er die die Raketenanschläge auf Camp Liberty leitete und im Namen der Jaish al-Muktar Gruppe agieren konnte.

Unterdessen hielten die vom Iran kreierten irakischen Hisbollahkämpfer eine Gedenkfeier in Bagdad ab, bei dem ein Kämpfer geehrt wurde, der in Syrien fiel. Eine unbekannte Zahl von Irakern ging nach Syrien, um dort im Bürgerkrieg dem Regime von Bashar al-Assad zu helfen.