Thursday, January 26, 2023
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Iran: 10 Erhängungen und Todesurteile in einer Woche

NWRI, 9. September – Das unmenschliche Mullah-Regime erhängte am Samstag im Orumieh Gefängnis (Nordwesten Irans) zwei kurdisch politische Aktivisten, Esmail Mohammadi und Mohammad Panjbini.

In einer Äußerung des Nationale Widerstandsrates Irans am 21. April zeigten diese Ihre Besorgnis über die Wahrscheinlichkeit der Hinrichtung von Mohammadi unter der Anklage der Mitgliedschaft bei der Organisation Komulah und drängten internationale Menschenrechtsorganisationen unverzüglich einzugreifen, um sein Leben zu retten. Mohammadi (38 Jahre) kommt aus der Stadt Bukan, verheiratet und hat fünf Kinder.

Die handlangen Mullahs erhängten am Freitag in der Degan Gemeinde der Stadt Iranshahr (Südosten Irans) ebenfalls Houshang Bameri. Er wurde angeklagt, zwei Agenten der Sicherheitstruppen getötet zu haben.

Die staatlich kontrollierten Medien berichteten von sieben weiteren, die letzte Woche zum Tode verurteilt wurden. Einer der Opfer ist ein Jugendlicher, der zum Zeitpunkt des angeblichen Deliktes unter 18 Jahre war.

Der NWRI drängt erneut internationale Menschenrechtsorganisationen, die barbarischen Hinrichtungen zu verurteilen und fordert die anstehende Generalversammlung der Vereinten Nationen auf, eine kräftig ausgedrückte Resolution anzunehmen, um die verübten unmenschlichen Gräueltaten der herrschenden Theokratie im Iran zu zensieren. Sie fordern die UN-Menschenrechtskommission auf, einen Sonderbeauftragten zu ernennen, um die fürchterliche Lage der Menschenrechte im Iran zu überwachen.

Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Irans

7. September 2005