Monday, November 28, 2022
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Iran-Erhängungen: In einer Woche vier erhängt und fünf zu Tode verurteilt

ImageIran-Erhängungen: In einer Woche vier erhängt und fünf zu Tode verurteilt

NWRI, 19. September – Mit der ständigen Welle der weit verbreiteten Unterdrückung erhängte oder verurteilte das antimenschliches Mullah-Regime landesweit neun Gefangene zu Tode.

Somit steigt die Zahl von erhängten oder zu Tode verurteilten Menschen in den letzten drei Monaten, seitdem Mahmoud Ahmadinejad sein Amt antrat, auf 62. Diese Zahl liegt höher im Vergleich zu den sieben Monaten vor seinem Amtseintritt.

Ein junger Mann, erhängt letzten Dienstag im Märtyrer-Quadrat in Kazeroun, dem südlichen Iran, war nur 17 zur Zeit des angeblichen Vergehens und war seit fünf Jahren eingesperrt worden. Zwei andere wurden am 14. und 16. September in Yazd (Zentral-Iran) erhängt, und ein anderer wurde heute in Ahwaz (der südwestliche Iran) erhängt. Er wurde angeklagt, ein Mohareb (Krieg gegen den Gott führend) zu sein.

Zwei Frauen, eine darunter 19, sind unter den fünf zu Tode verurteilten.

Der Nationale Widerstandsrat Irans fordert wieder internationale Menschenrecht-Organisationen, diese barbarischen Erhängungen, besonders diejenigen von Minderjährigen, zu verurteilen, die offensichtlich Rechte von Minderjährigen verletzen. Der NWRI fordert auch die gegenwärtige Sitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen auf, eine stark formulierte Resolution abzuschließen, welche die mittelalterliche Zwangsherrschaft, über den Iran für seine Verbrechen gegen die Menschheit herrscht, tadelt.

Das Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Irans
19. September 2005