Friday, February 3, 2023
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„Hands Off Cain“ fordert Italien zu Initiative über Debatte zur Todesstrafe im Iran im UN Menschenrechtsrat in Genf auf

NWRI – In einem offenen Brief vom 14. September an den italienischen Außenminister fordert die „Hands Off Chain“ Menschenrechtsgruppe Paolo Gentiloni auf, während der aktuellen Sitzung des UN Menschenrechtsrat in Genf für eine Initiative der Diskussion über Todesstrafe im Iran einzutreten.

 

Laut „Hands Off Cain“ ist es nach der Entscheidung zum Ausbau der politischen und wirtschaftlichen Beziehungen mit dem Iran und nachdem Mohammad Javad Larijani als Generalsekretär des Menschenrechtsrates Iran mit einer Delegation in Rom an einem Seminar über kriminelle Justizsysteme teil nahm, für Italien elementar wichtig, als führendes Land im Kampf gegen die Todesstrafe einzustehen und eine zentrale Rolle beim internationalem Druck zu spielen, welcher den Iran zwingt, die Todesstrafe zu beenden.

„Hand Off Cain“ fährt fort:“ Es ist im Iran möglich, für Gotteslästerung, Konvertierung und andere nicht gewalttätige Verbrechen hingerichtet zu werden, ebenso für rein politische Gründe.“

In ihrem Brief fordert die „Hands Off Chain“ Gruppe den italienischen Außenminister auf, den Druck auf das iranische Regime zu verschärften und die schweren Verletzungen der Menschenrechte sowie den Einsatz von Massenhinrichtungen durch das iranische Regime auf der aktuellen Sitzung des UN Menschenrechtsrates zur Sprache zu bringen, welcher zur Zeit in Genf tagt.