Saturday, December 10, 2022
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Iran: Reise des terroristischen Mullahs darf nicht zustande kommen

Der Iranische Widerstand verurteilt entschieden die Reise des kriminellen Klerikers Hashem Hosseini Bousheri, eines Mitglieds des Vorstands der Expertenversammlung und Vizevorsitzenden zweier Organe des Regimes für den Export von Terrorismus und Fundamentalismus mit den Namen „Al-Mustafa Gesellschaft“ und „Al-Zahra Gesellschaft“, nach Österreich. Der Auftrag der Al-Mustafa Gesellschaft und der Al-Zahra Gesellschaft ist die Rekrutierung nicht-iranischer Söldner und deren Training und Organisierung zu terroristischen Operationen und die Ausdehnung des islamischen Extremismus aus dem Iran heraus.
Die Al-Mustafa Gesellschaft, deren Vizevorsitzender Mullah Bouschehri schon seit Jahren ist, wurde im Jahr 2008 auf Geheiß Khameneis gebildet, wobei zwei Auslandsorganisationen des Regimes zusammengelegt wurden, nämlich „das globale Zentrum für Islamwissenschaften“ und „die Organisation der theologischen Schulen im Ausland“. Die Al-Mustafa Gesellschaft hat in 78 Ländern „Seminare“ geschaffen und unter dem Deckmantel von kulturellen und der Werbung dienenden Aktivitäten ihre Ziele verfolgt.

Mehr als 12500 rekrutierte Personen werden in Schulen trainiert, die mit der Al-Mustafa und der Al-Zahra Gesellschaft in Zusammenhang stehen.
Die terroristische Qods Armee rekrutiert koordiniert mit der Al-Mustafa Gesellschaft passende Personen für terroristische Projekte. Der Direktor der Qods Armee für Europa und Amerika arbeitet konzertiert mit Vertretern der Al-Mustafa Gesellschaft in europäischen Ländern zusammen.
Die Reise dieses kriminellen Mullahs nach Österreich findet getarnt als „Propagandareise“ statt, bahnt aber den Weg für den Export von Terror und Krise nach Europa und für Terrorakte gegen iranische Flüchtlinge in diesen Ländern.
Sekretariat des Nationalen Widerstandsrats Iran
26. Februar 2017